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EIN kleines Boot ist der friesische Name für eine kleine Art tjotter schlankere Bauweise, typisch für die friesischen Binnengewässer. Ein kleines Boot hat ein Längen-Breiten-Verhältnis von ca. 1:3 (bei einem Tjotter ca. 1:2).
Dank ihres geringen Tiefgangs waren die Boote sehr gut für das seichte Wasser geeignet. Diese Boote waren meistens Single-Gang-Boote, also mit nur einem Korridor zwischen Flach und Bergholz oder Boje/über Bord.[1] Die Boote haben keinen separaten Boden im Laderaum, sie laufen auf der Ebene. Hinten unter dem Helm ist Holz a Brötchen. Der Mast befindet sich in einem Rohr mit einer Klinge vorne. Sie trugen ein Peitsche jetzt sofort Zucht. Normalerweise gab es a Schwert, die immer über den niedrigen Bug gehängt wurde. Diese Schiffe wurden weiter dröhnte oder manchmal gerudert.[2]
Anwendung
Die Ladekapazität eines kleinen Bootes von etwa fünf Metern beträgt eine Tonne. Das Boot wird hauptsächlich von Binnenfischern genutzt, die auf Aal fischten. Die Fischer fingen den Aal mit Fallen, oder sie wendeten eine sogenannte Abschaltung in einem Kanal an. Sie legten ein Wendenetz über die gesamte Breite des Wassers. Dadurch konnte der Aal bei seiner Wanderung gefangen werden. Diese „Schließungen“ waren natürlich ein Hindernis für die Frachter. Nachts war es daher Pflicht, eine Laterne anzuzünden und Wache zu halten, das Netz herunterzulassen und freien Durchgang zu gewähren. Die Boote hatten im Heck einen Knoten, in dem der Aal am Leben gehalten werden konnte. 1988 war der Schiffstyp noch bei den Binnenfischern auf dem Lauwersmeer im Einsatz.
In der Sammlung der Zuiderzeemuseum ist ein kleines Boot, das vor 1940 hergestellt wurde.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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