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bOb Van Reeth | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Belgier | |||
| Geburtsdatum | 26. Februar1943 | |||
| Geburtsort | Temse | |||
| Beruf | Architekt | |||
| RKD-Profil | ||||
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Robert Georges Jozef Luis Leo (bOb) Van Reeth (Temse, 26. Februar1943) ist ein flämisch Architekt.
Biografie
Van Reeth geht in seiner Arbeit nicht von einer bestimmten architektonischen Form aus, sondern von den Lebens- und Arbeitsmustern der Bewohner. Er begann 1965 und entwarf hauptsächlich Häuser, darunter in Mecheln und Ruhe. 1972, dem Jahr, in dem er Lehrer an der Nationalen Höheren Hochschule für Architektur in wurde Antwerpen, er zielte mit Jean-Paul Laenen und Marcel Smets der Krokus-Arbeitsgruppe. Diese Arbeitsgruppe war an der Restaurierung der Altstadt von Mechelen beteiligt. In den 1980er Jahren entwarf er unter anderem den Neubau der Kollegium Unserer Lieben Frau am Rubenslei in Antwerpen. 2007 unterschrieb er einen neuen Flügel für die Abtei Sankt Sixtus im Westvleteren[1] und das schwarz-weiß Haus von Roosmalen mit Blick auf die Schelde. In der Nähe hat er auch das neue entworfen Südterrasse, ein Café-Restaurant an den Kais. Das Büro AWG unter der Leitung von bOb Van Reeth gewann den Architekturwettbewerb zum Bau eines Gedenk- und Dokumentationszentrums für die Holocaust und Menschenrechte Mecheln, direkt gegenüber dem bestehenden Dossin-Kaserne.
Er war auch für seine Einstellung zum Anforderungskatalog bekannt. Ihm zufolge gibt es nur wenige erfolgreiche Stadtformen. Es besteht daher keine Notwendigkeit, mit neuen Formen zu experimentieren. Er greift auf bereits entwickelte, funktionierende Prinzipien zurück. Während des Designprozesses achtet er fast nicht auf den Anforderungskatalog. Er entwickelt Gebäude, die mitwachsen können und in denen sich im Laufe der Zeit verschiedene Funktionen etablieren können. Er bezeichnet dies als "die intelligente Ruine".
Van Reeth wurde der Erste Flämischer Architekt ernannt vom damaligen flämischen Minister für Finanzen, Haushalt und Gesundheitspolitik Wivina Demeester. Am 1. Juni 2005 wurde er von Marcel Smets. Am 25. November 2005 wurde er zum Mitglied des QualitätszimmerOosterweel-Verbindung. Im selben Jahr belegte er Platz 405 in der flämischen Version von Das größte Belgien, außerhalb der offiziellen Nominierungsliste. Van Reeth wurde 2012 zum Ritter geschlagen Großoffizier in dem Leopold-Orden mit Rang am 15. November 2011.[2]
Im Dezember 2014 wurde bOb Van Reeth zum zeitweiligen Vorsitzenden der Wohlfahrtsausschuss der Stadt Antwerpen.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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