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| Ort | |||
| Zustand | Nordrhein-Westfalen | ||
| Gemeinde | Delbrück | ||
| Koordinaten | 51° 44′ N, 08° 34′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 16,1 km² | ||
| Einwohner(2004) | 2.562 (159 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 90 m | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 33129 | ||
| Vorwahl | 05250 | ||
| Gehört zur Gemeinde seit | 1. Januar 1975 | ||
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Boke ist ein Ort in der Deutsche Gemeinde Delbrück, ZustandNordrhein-Westfalen, und hat 2.670 Einwohner (31. Dezember 2019).
Der Ortsname wäre eine Verfälschung des Baumnamens Buche. Das Klammer (Jagdhund), reingekommen 1355 schon vor dem Wappen der Met Jagdrecht begabter Adliger Bernd von Horde, der in diesem Jahr oder davor in Boke eine Burg erbauen ließ[1]. Dies erklärt die Pleite in dem Waffe der ehemaligen Gemeinde. Von Burg Boke ist nichts überliefert.
Im 836 wurden die meisten Reliquien des Heiligen Landelinus von Crespin von der von der Wikinger bedrohte Frankreich nach Boke verlegt. Im 1104 außer einer Armreliquie des Heiligen wurden diese in ein Kloster in der Nähe gebracht Korbach übertragen.

Kirche St. Landelinus in Boke

Hünenburg im Barbruch, Überbleibsel einer ehemaligen Ringwand östlich von Boke
In der römisch-katholischen Kirche St. Landelinus in Boke, die in der 12. Jahrhundert im Romantik Stil gebaut wurde, und in 1891 und 1921 erweitert, befindet sich ein goldenes Reliquiar mit dem Arm des Hl. Landelinus. Darüber hinaus hat die Kirche eine aus dem 15. pieta.
Boke hat eine Städtepartnerschaft mit Abfragen im NordenFrankreich.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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