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Der Begriff Bombenvorfall bezieht sich auf ein Ereignis während der Fußballspiel zwischen Die Niederlande und Zypern am 28. Oktober 1987 im RotterdamseCockpit.
Währenddessen Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 1988 explodierte in der Anfangsphase des Spiels bei einem 1:0 in der Nähe des zyprischen Torhüters, Andreas Charitou ein schwerer Feuerwerksbombe. Er erlitt leichte Verletzungen und musste ersetzt werden. Die zypriotischen Spieler verließen aus Protest das Feld und weigerten sich, weiterzuspielen. Nach langem Drängen der niederländischen Seite entschied der Luxemburger Schiedsrichter Roger Philippic um das Spiel fortzusetzen. Das Spiel endete 8-0, teilweise aufgrund von fünf Toren von John Bosman. Er stellte einen Rekord auf, der nie offiziell anerkannt wurde. Das UEFA beschlossen, das Ergebnis des Spiels für ungültig zu erklären. Es stellte sich heraus, dass die Bombe in einer Orange versteckt war. Der Werfer war ein 21-jähriger Einwohner von Oss der sofort festgenommen wurde.
Bestrafung UEFA
Befürchtet wurde eine schwere Strafe der UEFA durch Ausschluss oder eine Reglementniederlage. Zunächst entschied sich die UEFA für eine reguläre 0-3 Niederlage für den orangefarbenen Kader. Dies würde zu einem plötzlichen führen Griechenland hätte noch die Möglichkeit, sich zu qualifizieren; es würde das allerletzte Gruppenspiel zu Hause gegen die Niederlande spielen und mit einem Sieg würden sie weitermachen und die Niederlande würden ausfallen.
Die Niederlande beschlossen, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Dies birgt die Gefahr, dass die Niederlande noch ausgeschlossen werden können, aber es besteht auch die Chance, dass das Spiel wiederholt werden kann. Die Niederlande unterstützten die Berufung mit einer Aussage eines bekannten Chirurgen (Dr. Greep), der darauf hinwies, dass der Torhüter nicht wirklich verletzt war und hauptsächlich durch den Schock vom Feld getragen werden musste; und so ging alles gut. Die Berufungskommission änderte die Strafe und beschloss, das Spiel ohne Publikum zu wiederholen. Am 9. Dezember 1987 gewannen die Niederlande in Je mehr im Amsterdam noch 4-0. John Bosman war mit drei Toren erneut produktiv. Damit war die Qualifikation für die Endrunde ein Fakt.
Griechische Empörung
Griechenland war mit der Entscheidung der UEFA sehr unzufrieden. Sie vermuteten, dass die UEFA (der damalige Vorsitzende war Westdeutscher) aus finanziellen Gründen bei der EM die niederländische Mannschaft der griechischen Mannschaft vorzog. West Deutschland würde sehen. Eine Teilnahme der Niederlande würde zu einer extra großen Zahl von Fans und damit zu volleren Stadien führen.
Aus Protest beschloss der Hellenic Football Association, das Spiel in ein kleines Stadion zu verlegen Rhodos und mit einer Art B-Team zu spielen. Die Niederlande gewannen dieses Spiel 0-3.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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