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Boombal
Boom-Kugel
Geschichte
Etabliert2000
GründerWim Claeys
Struktur
FeldFlagge von Belgien Belgien
PlatzGent
Medien
Webseitehttp://www.boombal.be/
Portal  Portalsymbol  Musik

Boom-Kugel ist eine flämische Organisation für Volksbälle. Wohnen Volksmusik mit vorheriger Tanzeinführung bietet niederschwellige zeitgenössische Tanzparties. Ein gewöhnlicher Boomball möchte möglichst vielen Menschen das Volksfest ermöglichen: Einführung mit 2 Gruppen (oder 1 Gruppe und einem DJ). EIN Boom Ball intim bietet Platz für erfahrenere Tänzer (weniger Werbung, keine Initiation und oft Musikgruppen mit weniger bekannten Tänzen).

Geschichte

Im Jahr 2000 gesucht Akkordeonschüler bringen ihre erlernten Tanzmelodien der Öffentlichkeit vor. Musiklehrer Wim Claeys organisiert mit unter anderem Cor Van Istendael und Harry Mol eine erste Tanzparty mit Livemusik in einer alten Möbelwerkstatt in der Boomstraat in Gent, daher der spätere Name Boombal. Anfangs war das Tanzpublikum auf fünf Paare beschränkt, aber 2001 musste die Veranstaltung in das größere Volkshuis auf Dampoort umziehen. 2002 war die Gruppe auf 200 Tänzerinnen und Tänzer angewachsen und zog in die Kellerhalle des interkulturellen Begegnungszentrums Das Zentrum (Gent) und Boombal wurde erstmals in das Programm der program Genter Feste. 2003 gab es eine erste Zusammenarbeit mit der Festival Dranouter bis es 2008 eingestellt wurde.

Im November 2003 bestand Boombal aus mehr als 250 Tänzern, so dass die Gruppe erneut in den Turbinezaal am selben Ort umzog. Frederik Claeys (alias Klesie, keine Beziehung zu Wim) wollte sich professionalisieren und die Leute aus ihrem Versteck holen. 2004 übernimmt er den laufenden Betrieb und die Führung von Gruppen. Während sich sein Bruder Lieven in Gent um die Organisation kümmert, wurde in ein monatlicher Boomball ins Leben gerufen Löwen, Brügge und Gooik. Es folgt 2005 Region Brüssel-Hauptstadt und Antwerpen mit einer zweimonatlichen Ausgabe in Leuze-en-Hainaut und das Schloss von Anthee.

Das Boombal-Phänomen wurde bei der nominiert Flämischer Kulturpreis für Kulturerbe 2005 und gewann den Klara Publikumspreis. Infolgedessen wird die Veranstaltung unter dem Namen Radio Boombal drei Stunden lang live übertragen. Im Jahr 2006 gab es einen jährlichen Boom-Ball in Lommel und Genk. Boombal bleibt in Gent und auf Festivals wie Mano Mundo, Labadoux, Beleuvenissen und Sphinx.

Boomball-Festival

2005 organisiert Wim eine TLS-Boombal (Tune Learning Session) mit Unterricht im Ensemblespiel für junge Musiker unter der Leitung von erfahrenen Musikern. Gemeinsam mit Johannes Gobyn dachten Lieven und Frederik an ein fünftägiges Tanz- und Musikpraktikum bei guten Tanzgruppen aus dem In- und Ausland am Abend. Die Idee wurde dank eines VRT-Fernsehwerbespots zu einem vollwertigen Festival und Bart Peeters auf dem Plakat. Auf die Festwiese Liebendegem ist umgeben von hoch aufragenden Pappeln und alten Kopfweiden. Es entwickelte sich schnell zu Belgiens führendem Volkstanzfestival und genießt im Ausland einen besonders guten Ruf. Auf europäischer Ebene kann es sich sogar zu den „Big 4“ zählen, zusammen mit gennetines in Frankreich, Andanças in Portugal und Gran Bal Trad in Italien. Am 1. Januar 2008 verließ Wim Claeys „mit knallenden Türen“.[1]

CDs

  • 2006 (Home Records): Zusammenstellung der besten Tracks aus zwei Jahren Live-Aufnahmen der Gentse Feesten (bei den wallonischen 'Home Records')
  • 2008 (Universal): eine Anthologie (inter)nationaler Volkstanzmusik mit beiden populären Künstlern (Yann Tiersen, lais), junge Künstler (Sakura, Surpluz) und alte Hasen (Kadril, Ambrosia).

Externe Links