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Boris Tadić
Boris Tadic
Boris Tadic
Geboren15. Januar1958
Sarajevo
Politische Parteidemokratische Partei
PartnerVeselinka Zastavnikovic (1981–1997)
Tatjana Tadic (1997–heute)
Präsident von Serbien
Ernennung11. Juli2004
Schlussendlich5. April2012
VorgängerPredrag Markovic
(Schauspielkunst)
NachfolgerSlavica Đukić Dejanovic
(Schauspielkunst)
Portal  Portalsymbol  Politik

Boris Tadic (serbisch: орис Тадић) (Sarajevo, 15. Januar1958) ist ein serbischPolitiker. Ab 11. Juli 2004 bis 5. April 2012 war er Präsident des Republik Serbien.

Tadić hat studiert Psychologie zum Universität Belgrad. Während seiner Studienzeit wurde er politisch aktiv. Wegen seiner Dissident Aktivitäten war er in der negativen Aufmerksamkeit der kommunistischBehörden. Im 1990 er trat der Demokratischen Partei bei. Im 2000, nach dem Herbst Slobodan Milosevic, er wurde Minister von Telekommunikation im föderalen Regierung von Jugoslawien, gefolgt vom Ministerium für Verteidigung von Serbien und Montenegro im 2003. Dann zeigte er sich als Reformator und reinigte es Heer der Anhänger von Milošević. Als 2003 die 2003 Führer der Demokratischen Partei, Zoran inđić, wurde ermordet, wurde Tadić Party Anführer.

Tadić findet seine Unterstützung bei jungen Leuten und Hochgebildeten. Er ist ein großer Befürworter der Auslieferung Kriegsverbrecher zum Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien. Er will, dass das Land näher an einer Mitgliedschaft in der Europäische Union bringen. Bei den Parlamentswahlen Anfang 2007 gewann seine Partei Sitze, die Partei blieb jedoch von der DSS des Premierministers abhängig Vojislav Kostunica.

Am 24. Juni 2007 bot Tadić auf die kroatisch Das Fernsehen entschuldigte sich offiziell für das Leid, das die Serben den Kroaten in den 1990er Jahren zugefügt hatten.

2012 kandidierte er erneut für das Präsidentenamt. Er trat daher am 5. April desselben Jahres zurück, woraufhin Slavica Đukić Dejanovic übernahm vorübergehend die Präsidentschaft. Im ersten Wahlgang am 6. Mai 2012 haben Tadić und Tomislav Nikolic (Serbische Fortschrittspartei) die meisten Stimmen und kommen am 20. Mai in die zweite Runde. Vor dieser zweiten Runde lag Tadić in allen Umfragen vor seinem Gegner Nikolić, wurde aber am Ende besiegt. Tadić erhielt 47,4 % der Stimmen, Nikolić 49,4 %.

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