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Das Forstwirtschaft oder Waldbau ist eine Form von Forstamt mit wirtschaftlichem Nutzen, wobei Wald dient zumindest teilweise als natürliche Ressource. Mit solchen teilweise oder ganz auf produktionsorientierte Wälder ist zu erwerben Holz Haupt- oder Nebenzweck. In Flandern und den Niederlanden sind Waldbesitzer Waldgruppen etabliert.
Natürliche und gepflanzte Wälder
In der Forstwirtschaft unterscheidet man zwischen natürliche Wälder und gepflanzte Wälder. Natürliche (im Sinne von ursprünglichen) Wäldern sind in Westeuropa nicht mehr zu finden. In den Niederlanden sind alle Wälder gepflanzte Formen von Sekundärwald. Dies geschah zunächst nur mit Blick auf die Holzproduktion und die Aufnahme Sandverwehungen. Dafür war viel Weichholz gepflanzt. Heutzutage ist die ökologische Bedeutung und der Biodiversität viel wichtiger und wird vorherrschend Hartholz gepflanzt. Reste von Naturwäldern, wie z Wald von Białowieża in Polen, sind nur noch an wenigen Orten in Europa präsent, aber anderswo, zum Beispiel in den Taiga-Zone und in Regionen mit tropischer Regenwald.
- Waldbepflanzung

IhrAufforstung in Kamerun

Durchforstung eines Birkenwaldes in Russland

Forstwirtschaft in Dänemark

Forstwirtschaft in Dänemark
Pflanzen für Biomasse
Holzproduktion und Holzanbau
Bei der produktionsorientierten Waldbewirtschaftung werden drei Arten von Waldbeständen unterschieden:hohes Holz, mittleres Holz und Niederwald.
Sowohl natürliche als auch gepflanzte Wälder sind Holzproduktion durch Protokollierung benutzt. Naturwälder in tropisch Gebiete liefern tropische Hartholz. In dem mäßig Regionen liefern sowohl Nadel- als auch Laubhölzer. Zu diesem Zeitpunkt[(seit wann?] Tropenwälder werden in rasantem Tempo abgeholzt, nicht nur für den Profit aus der Holzproduktion, sondern vor allem auch zur Schaffung neuer landwirtschaftlicher und viehwirtschaftlicher Flächen.
Wälder in Skandinavien liefern viel Holz für die Papierindustrie. Die Papierindustrie verwendet wenig Holz aus niederländischen Wäldern; Holländisches Holz wird zur Herstellung von Faserplatten verwendet und Paletten.[Quelle?] Aus kommerzieller Sicht ist der Holzanbau in den Niederlanden nicht rentabel. Die Regierung unterstützt mit verschiedenen Fördermaßnahmen, um die Forstwirtschaft zu ermöglichen.[Quelle?]
- forstwirtschaftliche Tätigkeiten
Forstwirtschaft in Österreich

Pferde in der Forstwirtschaft in Polen

Forstarbeiter in Polen

Mähdrescher Finnland
Nachhaltige Forstwirtschaft
Der Begriff „Nachhaltigkeit“ stammt aus der Forstwirtschaft. Es wurde 1713 in Deutschland aufgrund der damaligen Holzknappheit geprägt. Der Forstexperte Hans Carl von Carlowitz betonte eine kontinuierliche Holzversorgung, beschrieb aber auch die ästhetischen Werte des Waldes.[1]
- nachhaltige Forstwirtschaft
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Bäume werden gefällt, um das Holz als natürliche Ressource, aber ein Teil bleibt, damit der Wald nachhaltig nachwachsen kann. Dieser Vorgang wird als selektive Haube bezeichnet.
Bart Muys (Professor Forstamt) zur nachhaltigen Forstwirtschaft - Universität Flandern
Holz aus nachhaltiger Bewirtschaftung Produktionswälder hat es manchmal FSC-Gütezeichen oder ein PEFC-Gütezeichen. Diese Wälder sind per Definition forstwirtschaftlich bewirtschaftete Wälder. In solchen „nachhaltig“ bewirtschafteten Produktionswäldern ist ein selektiver Holzeinschlag möglich, wobei nur bestimmte Bäume gefällt werden und der Rest länger verbleibt. Darüber hinaus können Sie auch klarer Schnitt wo fast alles auf einem Grundstück auf einmal abgeholzt wird.
Mit selektivem Holzeinschlag kann der Wald durch natürliche Verjüngung aus jungen Bäumen, die teilweise schon vor der Fällung entstanden waren, oder aus Samen, die zum Beispiel von den verbleibenden Bäumen produziert wurden. Bei selektiver Ernte normalerweise schattentolerant Arten verjüngen sich, die zu den späteren Stadien der Waldentwicklung gehören. In den Niederlanden sind dies zum Beispiel Buche, Ahorn und es. Eine Alternative zur natürlichen Verjüngung ist das Pflanzen. In den Niederlanden findet aus Kostengründen immer mehr Naturverjüngung statt.
Beim Kahlschlag wird das Saatgut meist von weiter her zugeführt und die jungen Bäume werden stärker den Klimaeinflüssen ausgesetzt. Infolgedessen siedeln sich oft andere Arten an, nämlich Arten, die zu den frühe Stadien der Waldentwicklung hören. In den Niederlanden sind dies oft Birke, Föhre oder Weidenarten. Kommt die Naturverjüngung nicht in Gang, können Entlastungsmaßnahmen wie Bodenbearbeitung oder Schutz vor Wildschäden ergriffen werden. Auch Aussaat ist möglich.
Zusatzfunktionen
Ein immer wichtigerer Aspekt der Forstwirtschaft ist die Förderung von Biodiversität. Traditionell bewirtschaftete Wälder sind fast immer deutlich artenärmer und einheitlicher in ihrer Struktur als spontan entstandene Wälder. Überall ein Wald tote Bäume Stehen oder Liegen ist ein „lebendiger“ Wald als ein Wald mit nur lebenden Bäumen, weil unzählige Organismen auf und in dem toten Material leben können. in wenn Produktionswald bewirtschafteten Wäldern wurden zunächst alle umgestürzten und abgestorbenen Bäume aus dem Wald entfernt. Da mehr Aufmerksamkeit auf die natürlicher Wert der Produktionswälder bleiben in vielen Wäldern mehr Totholz hinter. Dies dient sowohl dem Erreichen des Richtliniensatzes Naturziele aus finanziellen Gründen als attraktiv. Natürlich erfordert die Holzproduktion die regelmäßige Entfernung lebender Bäume aus forstwirtschaftlich bewirtschafteten Wäldern.
Bis in die 1970er Jahre Forstwirtschaft und Naturmanagement zwei unterschiedliche Fachgebiete in den Niederlanden, obwohl es immer viele Beratungen zwischen Förstern und Naturschützern gab.[Quelle?] Aufgrund der vielen Bitten moderner Forstexperten aus z.B. Pro Silva und der Critical Forest Management Foundation Für eine naturnahere Waldbewirtschaftung wurde mehr über die Beziehung zwischen Forstwirtschaft und Naturbewirtschaftung diskutiert. Ebenfalls schwere Stürme 1972 und 1973 trugen zum Verständnis bei, dass Wälder auch natürliche Ökosysteme und mehr sind als ein „Holzvorrat“. Seitdem werden niederländische Wälder mehr bewirtschaftet als Waldökosystem und weniger als „Wald“. Forstmanager der Naturschutzorganisationen geben die natürliche Prozesse mehr Platz. Es wird auch mehr auf eine natürlichere Artenzusammensetzung geachtet und Waldstruktur. Doch viele Wälder enthalten vor allem wirtschaftlich interessante Baumarten. Limettensorten, Eibe, Ulmenarten, wilder Apfel, wilde Birne sind in diesen Wäldern selten verschwunden. Neben der Holzproduktion, dem Naturschutz, Erholung, Klimawandel, Landschaftsbau, Unterseite- und Trinkwasserschutz und andere soziale Themen ziehen die Aufmerksamkeit der Forstwirte auf sich.
Siehe auch
Externe Links
- Königlich Niederländischer Forstverband
- BOS, der ehemalige Forstverein in Flandern
- Union of Forest Groups (Vereinigung der Waldbesitzer)
- Flämische Waldgruppen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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