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EIN Ökosystem oder Ökosystem ist ein natürlichSystem was aus ... besteht Organismen und ihre abiotische Umgebung, und die Wechselwirkungen zwischen den beiden innerhalb eines definierten, z.B. geografisch, Einheit. Es KonzeptÖkosystem wurde in 1935 von den Engländern BotanikerArthur Tansley eingeführt und weiterentwickelt vom amerikanischen Ökologen Eugene Odumi.
Beispiele für Ökosysteme sind a Wald, und der Boden als Ganzes, aber auch ein einzelner Baum kann als Ökosystem betrachtet werden. Alle Organismen innerhalb eines bestimmten Ökosystems, Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen, zusammen bilden a Gemeinschaft.
Alle Organismen des gleichen nett innerhalb einer gegebenen Lebensgemeinschaft bilden zusammen a Population. Ökosysteme beeinflussen sich gegenseitig, zum Beispiel durch den Austausch von Organismen, durch Stoffströme (wie Wasser, Boden) oder indem sie Schutz bieten oder Regenschatten durch Gebirgszüge.
Das Konzept
Ökosysteme werden in der Ökologie, das Leder (Logos) des Haushalts (oikos) aus der Natur. Ökologen gehen davon aus, dass die Natur mehr oder weniger zusammenhängend ist Systeme existiert. Ökosysteme können auf verschiedenen Ebenen untersucht werden. So bilden bekannte Naturschutzgebiete wie die Veluwe und das Wattenmeer jeweils ein Ökosystem, genauer gesagt können Teile davon, beziehungsweise ein Buchenwald und eine Sandbank, als separate Ökosysteme oder umgekehrt als übergreifende Einheiten untersucht werden so wie die 'östliche Sandböden soil' und der Ozean.
Ökosysteme lassen sich in zwei Komponenten einteilen, die sich gegenseitig beeinflussen:
- das Gemeinschaft oder Biozönose (die Leben oder biotisch Teil)
- das Biotop (es physikalisch-chemisch oder abiotisch Teil).
Zwischen den verschiedenen Arten von Organismen innerhalb eines Ökosystems geht es hauptsächlich um Lebensmittel und/oder gegessen. Viele Interaktionen innerhalb eines gegebenen Ökosystems werden daher als Nahrungskette oder Nahrungsnetz. Der abiotische, anorganische Teil bestimmt maßgeblich die Form des biotischen, organischen Teils des Ökosystems. So bestimmt die Menge Regenfall die Vorbeugung von Regenwald und Wüsten. Aber auch Organismen haben einen großen Einfluss auf die abiotischen Faktoren, zum Beispiel weil sie Säure von unten, die Bodenstruktur (Pflanzenwurzeln, Bodenfauna), das Bodenfeuchtigkeit (Verdunstung nach Pflanzen) oder die Menge Lichteinfall (Überdachung) auf der Unterseite. Der biotische Teil eines Ökosystems besteht aus drei grundlegenden Komponenten: dem Hersteller, oft Pflanzen, die Verbraucher, meistens Tiere und die Zersetzer, oft Pilze und Bakterien, die tote Organismen Wetter zu zerlegen zu den Grundbaustoffen.
Beispiele für Ökosysteme
Was als Ökosystem gilt, hängt vom Interesse des Forschers und der Forschungsfrage ab. Beispiele für größere Ökosysteme sind Wald, Wiese, Korallenriff, Mangrove, Mehr, Regenwald, Savanne, tundra und Wüste. Beispiele für kleinere Ökosysteme sind a dobbe, ein Kopfweide oder ein Baumhöhle.
Eigenschaften von Ökosystemen
Ein Ökosystem ist gekennzeichnet durch:
- Beziehungsnetzwerke zwischen Organismen
- die Zirkulation von Energie und Materie, wie z Stickstoffkreislauf, Kohlenstoffzyklus, Wasserkreislauf, biogeochemischer Kreislauf. Abfall von einem Organismus ist Nahrung für einen anderen Organismus. Es gibt Recycling, Stoffe und Energie sind nicht so schnell erschöpft
- ein dynamisches Gleichgewicht
- Selbstheilungskräfte, sodass Störungen bis zu einem gewissen Grad absorbiert werden.
- Beziehungen zu anderen Ökosystemen (Energie- und Stoffströme, Migration Arten). Ein Ökosystem ist kein geschlossenes System.
Wenn die Widerstandsfähigkeit eines Ökosystems überfordert ist, kann es irreparabel gestört werden und „zusammenbrechen“ und sich in ein völlig anderes System verwandeln. Damit einher gehen Veränderungen des Stoff- und Energieflusses, der Verwandtschaftsverhältnisse und ein Verlust an verschiedene Arten.
Ökosysteme schützen
Millennium-Ökosystembewertung
Die Millennium-Ökosystembewertung[1] Projekt steht im Jahr 2000 unter der Obhut des Vereinte Nationen wurde geschaffen, um den Zustand der Ökosysteme weltweit und deren Folgen möglichst genau zu bestimmen. Gestartet wurde damals Generalsekretär der Vereinten NationenKofi Annan. Das 2001-2005 durchgeführte Projekt hatte mehrere Ziele: die besten und aktuellsten Informationen über Ökosysteme zu mobilisieren; Bestimmung der Ökosystem-Dienstleistungen (die Funktionen der Ökosysteme für den Menschen); Abschätzung der Folgen von Veränderungen in Ökosystemen für die voor Wohlergehen vom Menschen; legen die wissenschaftliche Grundlage für Maßnahmen zur Förderung des Schutzes und nachhaltige Nutzung von Ökosystemen.
Die wichtigste Schlussfolgerung war, dass die Ökosysteme unserer Erde in den letzten 50 Jahren durch menschliche Aktivitäten mehr verändert und geschädigt wurden als je zuvor. Dies hat zu einem erheblichen Verlust von Biodiversität. Der Schadensgrad ist je nach Typr-Ökosystem unterschiedlich. Dies ist auch für den Menschen schädlich.
Der wissenschaftliche und abstrakte Begriff „Ökosystem“ wird zunehmend im Natur- und Umweltschutz verwendet mehr gebraucht zusätzlich zu Umwelt- (Qualität), Arten (später „Biodiversität“) und (Natur-)Gebieten. An den Schutzmaßnahmen hat sich jedoch nicht viel geändert.
Maße
Die wichtigsten Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität von Ökosystemen werden durch die Politik für Naturschutz, Umweltschutz und Haltbarkeit. International wird die Politik unter anderem durch die nachhaltige Entwicklungsziele. Die Maßnahmen sind sehr vielfältig und umfassen: Ökologisierung der Wirtschaft, Umweltpolitik, Einstellung der Naturschutzgebiete und rechtlichen Schutz von Pflanzen- und Tierarten. Darunter fällt auch die praktische Bewirtschaftung, wie z ökologische Restaurierung, wobei durch aktives Eingreifen die abiotische Situation stark verändert wird (zB durch Umkehr der Entwässerung oder durch Kalkung) oder verlorene Arten wieder zugelassen oder freigesetzt werden (zB Geier oder Wölfe), um ökologische Zusammenhänge wiederherzustellen.
Ökosysteme als Vorbild für andere Systeme
Einige Eigenschaften von Ökosystemen, darunter die Kreislaufnatur und damit die Nachhaltigkeit, haben dazu geführt, dass Ökosysteme als Vorbild für nicht-natürliche Systeme dienen, wie z Wirtschaft. Nach dem Vorbild der Ökosysteme soll auch die Wirtschaft zirkulärer werden, Abfälle wiederverwenden und damit nachhaltiger werden. Ökosysteme sind ein Beispiel für die Kreislaufwirtschaft und der Industrielle Ökologie. Ebenfalls Von der Wiege zur Wiege nimmt das Ökosystem als Beispiel für eine wirtschaftliche Produktion.
Außerdem in der Betriebswirtschaftslehre der Begriff 'Ökosystem' in Geschäftsökosystem wenn Metapher ist in Mode gekommen, um die Bedeutung der Abhängigkeitsbeziehungen zwischen Unternehmen und ihrem Umfeld (z.B. Produzenten, Konsumenten (Kunden), Lieferanten und Banken).
Siehe auch
- Biom
- Ethologie
- Trophäe
- Natürliches Gleichgewicht
- Pioniertyp
- Substrat (Ökologie)
- Ernährungspyramide
- Ökosystemdienst
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Schematische Darstellung von a Ökosystem | ||||||||||||
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Wichtig Umweltfaktoren:
Populationsbiologische Parameter:
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