WikiDer > Waldammer
| Waldammer IUCN-Status: Verwundbar[1] (2016) | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Eine männliche Waldammer. | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Nett | |||||||||||||
| Emberiza Rustica pallas, 1776 | |||||||||||||
| Nistplatz der Waldammer in Europa. | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Waldammer auf | |||||||||||||
| |||||||||||||
Das Waldammer (Emberiza Rustica) ist ein wenn Landstreicher in Westeuropa vorkommendes Mitglied der Familie der Ammern (Emberizide).
Eigenschaften
Die Waldammer misst 14,5 Zentimeter von der Schnabelspitze bis zur braun-schwarzen Schwanzspitze und wiegt während der Brutzeit zwischen 17 und 22 Gramm. Die Art hat damit eine ähnliche Größe wie die Schilfammer. Von dieser Art ist sie durch die rosa Beine und den Unterschnabel zu unterscheiden, die bei der Schilfammer grau sind. Der Oberkopf und die Ohrenregion sind schwarz, im Winter leicht bräunlich. Kinn, Hals und Augenbrauenstreifen sind weiß. Sie haben einen weißen Bauch mit unregelmäßigen, rostroten Bändern und gesprenkelten Flanken an der Brust. An den Flügeln befinden sich zwei undeutliche Querbänder. An den äußeren Schwanzfedern ist viel Weiß.
Der Anruf ist ein sich charakteristisch wiederholendes sitzen; das lied wehmütig delie-deloe-delie.
Reproduktion
Das Nest besteht aus einer Schale aus Moos und Gras, die mit feineren Materialien wie Haaren ausgekleidet ist. Das Gelege besteht aus 4 oder 5 hellblau oder grün dunkel gefleckten Eiern, die 20 Millimeter groß sind. Die Jungen werden in etwa zwölf Tagen vom Weibchen bebrütet, danach werden sie noch ein bis zwei Wochen von beiden Elternteilen betreut.
Verbreitung und Lebensraum
Die Art brütet in der eurasischen Taiga, von Finnland Osten nach in Sibirien. Die Art überwintert in Südostasien, Japan und der Osten von China in offenen Wäldern oder offenen Gebieten. Die Art wird regelmäßig auf der Aleuten gesehen und übrigens entlang der nordamerikanischen Westküste bis in Kalifornien. Die Waldammer brütet in Nadelwäldern auf oder knapp über dem Boden im Unterholz, oft in Wassernähe.
Ereignisse in den Niederlanden
Die Waldammer ist ein Landstreicher in den Niederlanden, der regelmäßig beobachtet oder gefangen wird Klingeltöne. Zwischen 2000 und 2008 gibt es 21 bestätigte Sichtungen.[2]
Status
Die Waldammer hat eine große Vertriebsgebiet und damit die Chance des Status angreifbar (für Aussterben) niedrig. Die Populationsgröße wird auf 37,3 bis 120 Millionen Individuen geschätzt. Die Art breitet sich möglicherweise nach Westen aus. Die Waldammer geht jedoch anderswo zurück, aber die Rate liegt in zehn Jahren unter 30% (weniger als 3,5% pro Jahr). Aus diesen Gründen wird diese Ammer auf der Liste als nicht gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|