WikiDer > Rohrammer
| Schilfammer IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Emberiza schoeniclus (Linné, 1758) | |||||||||||||
| Eier | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Schilfammer auf | |||||||||||||
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Das Schilfammer (Emberiza schoeniclus)
Singen (Info/Erklärung) ist Mitglied der Ammerfamilie, samenfressend Singvögel von Feuchtgebieten mit Schilf und Sträuchern. Sein Verbreitungsgebiet umfasst einen Großteil Europas und Asiens.
Eigenschaften
Das Männchen ist im Frühjahr und Sommer deutlich an seinem pechschwarzen Kopf, Hals und oberer Brust, einem weißen 'Schal' und einem graubraunen Rücken mit schwarzen Streifen zu erkennen. Die schmutzigweiße Unterseite hat einen hellgrau gestreiften Hinterteil. Die Flanken enthalten schwarz-rote Streifen. Der Schwanz ist bräunlich schwarz mit weiß und die Unterschwanz ist grau. Das Weibchen ist braun mit einer gelbbraunen Unterseite. Über den Augen hat sie einen hellen Augenstreifen, weitere schwarz-weiße Bartstreifen und Streifen an Hinterteil, Brust und Flanken.
- Länge: 15 cm
- Flügelspannweite: 21-26 cm
- Gewicht: 15-22g
Im Winter fehlt der Schilfammer der schwarze Kopf und der Vogel kann mit dem verwechselt werden Eisammer oder sogar mit a Haussperling.
Lebensstil
Von einem Baum oder Strauch im Schilfland singt er seine Lied. Die Nahrung besteht aus Schnecken, Raupen und Käfern, in Wintersamen.
Reproduktion
Das Gelege besteht aus drei bis fünf graublauen bis rotbraunen Eiern mit grauen Unterpunkten und schwarzbraunen Flecken, in einem gut versteckten Nest am Boden oder im Gebüsch.
Verbreitung und Lebensraum
Die Art hat 19 Unterarten:
- E.s. lusitanica: nordwestlich Spanien und Portugal.
- E.s. Schuhcluster: aus dem westlichen, nördlichen und nördlichen Teil von CentralEuropa nach Nordeuropäer Russland.
- E.s. Passerina: nordwestlich Sibirien.
- E.s. parvirostris: Zentralsibirien.
- E.s. Pyrrhulina: aus dem südlichen Teil Zentralsibiriens und Nordosten Mongolei bis um Kamtschatka, das Kurilen, nördlich Japan und Nordosten China.
- E.s. pallidior: Südwestsibirien und Nord Kasachstan.
- E.s. stressemannisch: östlich Österreich, Ungarn, nördlich Serbien und Nordwest Rumänien.
- E.s. Ukraine: von Moldau und Ukraine ins mitteleuropäische Russland.
- E.s. Inkognita: vom südosteuropäischen Russland bis zum nordwestlichen, zentralen und nordöstlichen Kasachstan.
- E.s. Witherbyi: Spanien (außer Nordwesten), Süden Frankreich, Sardinien, das Balearen und Marokko.
- E.s. Vermittler: von Italien und der Adriaküste bis um Albanien.
- E.s. tschusi: Bulgarien, Rumänien und der Norden Schwarz Meer region.
- E.s. Reise: südöstliches Albanien, nordwestlich Griechenland, Mazedonien und westlich und zentral Truthahn.
- E.s. Kaspia: Osttürkei, de Kaukasus und nördlich Iran.
- E.s. korejewi: Südwest- und Ostiran, Süd Turkmenistan.
- E.s. pyrrhuloides: vom Westen nach Südosten Kasachstans.
- E.s. Pulsschlag: von Ostkasachstan bis zur Zentralmongolei und Nordwestchina.
- E.s. Zentralasien: Westchina.
- E.s. zaidamensis: der westliche Teil Zentralchinas.
Wie der Name schon sagt, lebt er im Schilf, das entlang von Seen, Tümpeln, Sümpfen und Auen wächst.
Status in den Niederlanden und Flandern
Die Schilfammer ist ein zahlreicher Brutvogel in den tiefliegenden Teilen der Niederlande. Zwischen 1979 und 1985 gab es 79.000 bis 85.000 Brutpaare.[2]gemäß SOVON diese Zahl hat sich im Zeitraum 1990-2007 deutlich erhöht. Um das Jahr 2007 herum dürften in den Niederlanden 100.000 Paare gebrütet worden sein.[3] Die Art ist nicht auf dem Niederländische Rote Liste. Die Situation in Flandern ist ganz anders. Die Schilfammer ist da auf dem Flämische Rote Liste wenn bedroht.[4] Die Ammer steht als nicht bedroht auf der internationalen Rote Liste der IUCN.[1]
Fußnoten
Externe Links
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