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Das Wälder von Hees betrifft ein Wald- und Naturschutzgebiet nördlich von Zelem im Limburg (Belgische Provinz). Der Wald ist nach dem Weiler benannt heiser, von dem es südlich liegt. Die Gesamtfläche beträgt mehr als 100 ha.
Gebietsbeschreibung
Der Wald befindet sich auf der Zeugen Hügel nördlich von Schwarzer Bach, wo auf der Südseite a steile Kante während auf der Nordseite der Hügel viel langsamer abfällt. Dies betrifft den Hügel von Hees. Nördlich dieses Hügels verläuft der Heesbeek parallel zum Zwarte Beek, nördlich davon der Barenberg im Gebiet von Flämisch-Brabant. Die Hügel hier haben Höhen von mehr als 30 Metern über dem Meeresspiegel.
Der größte Teil des Waldkomplexes gehört der Gemeinde holen zu dem Zelem gehört. Außerhalb dieses Kerns befinden sich mehrere Grundstücke, die sich im Besitz von Privatpersonen und Stiftungen befinden.
Das Gebiet hatte früher eine vielfältige Landnutzung, doch seit Ende des 19. Bergbau Holz. grobe Kiefer und Korsische Kiefer bildete die Hauptart und auch Amerikanische Eiche wurde viel bepflanzt. Der aktuelle Baumbestand (2015) ist etwa 60 Jahre alt. Der Wald hat auch einige Waldwiesen und Reisig, die das Ergebnis ehemaliger Steinbrüche sind.
Tier-und Pflanzenwelt
Einige feuchte Heidegebiete haben Arten wie species wilder Sturm, Melkeppe, Schlangenwurzel und Wasserhemlock. Vögel können gezählt werden als: Baumläufer, Kleiber, Grünspecht, Buntspecht, Zwergspecht und Schwarzspecht. Sie finden auch die Kreuzschnabel und der Feuerkrone. Außerdem gibt es a Dachsschloss und wurde der Baummarder signalisiert. Besondere Insektenarten sind Karottenkäfer und Braune Winterdamsel. zusätzlich Kahle Waldameise Beachtung.
2007 wurde ein Waldbewirtschaftungsplan erstellt, der die schrittweise Umwandlung von Nadel- zu Laubwald vorsieht, um der Dominanz exotischer Baum- und Straucharten entgegenzuwirken und einen natürlicheren und vielfältigeren Wald zu schaffen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |