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Bouwe Kalma
Kalma bauen (1977)

Bouwe Dirk Kalma (Beetsterzwaag, 2. Mai1924 - Rotterdam, 25. Juni2011) war Chefinspektor bei der Stadtpolizei von Rotterdam und Politiker für die Pazifistische Sozialistische Partei (PSP).[1]

Kalma kam aus a FriesischFamilie des Pastors. Während der Zweiter Weltkrieg war er in der Widerstand. Im 1946 er meldete sich bei der Rotterdamer Polizei. In den Jahren siebzig er ist Chefinspektor des Jugend- und Vizekaders in Rotterdam. In den Jahren fünfzig Kalma war ein Unterstützer der dritter Weg und wurde Mitglied der PSP. Für die PSP kam er in die rhein munddraht.

Kalma machte landesweit Schlagzeilen, als er an einer Demonstration im Rotterdamer Konsulat der Bundesrepublik nach dem Selbstmord der RAF-Mitglieder Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe auf 18. Oktober1977. Das Motto dieser Demonstration war Ihr Kampf, unser Kampf. Internationale Solidarität! des Vierte Internationale. Für seine Teilnahme an der Solidaritätsdemonstration mit der RAF erhielt Kalma heftige Kritik innerhalb und außerhalb der Polizei: Knapp einen Monat zuvor war der Utrechter Brigadegeneral Arie Kranenburg von einem RAF-Mitglied gerufen worden. Knut Folkerts erschossen. obwohl Generalstaatsanwalt Van der Feltz bestand auf Entlassung, Kalma wurde vom Bürgermeister einberufen Van der Louw nur gerügt. Ein Jahr später trat Kalma von der Rotterdamer Polizei zurück.[2]

Im 1979 Kalma war der Parteichef der PSP für die Wahlen zum Europäischen Parlament. Die PSP gewann keine Sitze.

Bouwe Kalma ist der Vater von Paul Kalmac, der Mitglied der Repräsentantenhaus für die Arbeiterpartei.[3]