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Bouwpathologie
Baupathologie: Detaillierte Betonfäule an Betonbauwerken Gaswerk: Unterseite eines späteren Anbaus hinten mit Betonfäule wegen ungenügender Bewehrungsüberdeckung.

Gebäudepathologie ist ein Spezialisierung in dem Konstruktion, das sich mit den Ergebnissen und Konsequenzen der technischen Entwicklung (oft veraltet) von Bauarbeiten pünktlich. Ein Baupathologe ist derjenige, der Baupathologie betreibt.[1]

Die Baupathologie beschäftigt sich mit allen Formen von Fehler, Schäden und Schadensentwicklung an Gebäuden, Schadensursachen und -folgen sowie die Art und Weise, wie Schäden verhindert, verringert oder behoben werden können.[2]

Das Feld hat Schnittstellen zu

Wie sich Materialien im Laufe der Zeit zueinander verhalten. Wie reagieren Materialien auf Witterungseinflüsse, Verschleiß durch Gebrauch und Entwicklung im Laufe der Zeit.
Wie ist das Gebäude, welche Techniken werden beim Komponieren von Gebäuden verwendet und wie wirkt sich dies auf Materialien, Systeme und Techniken aus.
Wie verhalten sich Gebäude, Systeme und Materialien in (besonderen) natürlichen und künstlichen Bedingungen und Umgebungen?
Wie sich Gebäude, Systeme und Materialien bei Krafteinwirkung von innen und außen verhalten.

Wissenswertes

  • In den 1980er Jahren hatte es Bauzentrum Rotterdam eine baupathologische Abteilung. Der ausführende Forscher wurde Hausarzt, Heiminternist und/oder Baupathologe genannt.[3] Insbesondere der Rotterdamer Ingenieur P.Chr. Raab van het Bouwcentrum präsentierte sich in den Medien als Baupathologe.[3][4][5]
  • 1985 fand in Brüssel eine der ersten Konferenzen unter dem Titel "Baupathologie, Rohbau, Feuchtigkeitsprobleme, Isolierung" statt.[6]