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Bram van Velde | ||||
Van Velde (links) im Jahr 1969 | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Abraham Gerardus van Velde | |||
| Geboren | 19. Oktober1895 | |||
| Verstorben | 28. Dezember1981 | |||
| Geburtsland | ||||
| Staatsangehörigkeit | Französisch | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Abraham Gerardus (Bram) van Velde (Zoeterwoude-Rijndijk, 19. Oktober1895 – Grimaud, Frankreich, 28. Dezember1981) war ein NiederländischMaler.
Biografie
Van Velde war 1895 in Zoeterwoude-Rijndijk geboren als Sohn des Kaufmanns Willem van Velde und Hendrika Catharina van der Voorst. Nach seiner Grundschulzeit begann Van Velde bei einem Anstreicher zu arbeiten. Er entwickelte sich vom Anstreicher und Dekorationsmaler zum Maler. Er ließ sich 1922 in Deutschland nieder Welpenschwede und arbeitete dann ab 1925 in Paris, wo sein Bruder Geer van Velde begleitete ihn einige Zeit, und auf der französischen Insel Korsika. In den 1930er Jahren lernten die Brüder in Paris Irisch zu schreiben Samuel Beckett der über beide Künstler veröffentlichte. Dieser Kontakt, der sich nach dem Zweiten Weltkrieg intensivierte, weckte das Interesse an ihrer Arbeit und sie wurden zu Ausstellungen eingeladen, zunächst in Paris, später in New York und anderswo. Werke von Van Velde befinden sich in Museumssammlungen in England, Frankreich, den Niederlanden, den USA und der Schweiz.
Van Velde starb 1981 im Alter von 86 Jahren in Grimaud in Frankreich.
Arbeit
Das Spätwerk von Bram van Velde gilt als Teil des lyrischen Abstraktion, in dem er ungegenständliche Kompositionen aufbaute, indem er Farbflächen mit einer Konturlinie gegeneinander setzte. Zunächst integrierte er noch figurative Elemente in sein Werk, die noch immer auf den Expressionismus von Mitgliedern der Künstlerkolonie Worpswede, wo Van Velde für kurze Zeit blieb. Aber im Gegensatz zu den Künstlern von Kobra Ab den 1950er Jahren sind in Bram van Veldes Gemälden keine figurativen Elemente oder Bezüge zur Figuration erkennbar. Seine Kompositionen, die er auch regelmäßig in Gouache oder in Form von Lithographien realisierte, haben keine Titel und sind dann nur noch aus ebenen Flächen und Formen in Farben aufgebaut.Die Würdigung für seine Arbeit kam erst relativ spät und wichtige museale Präsentationen seines Schaffens in Europa und die USA folgten erst Ende der 1950er Jahre: Bern (1958), Amsterdam (1959), Paris (1961 und 1970).
Museen (Auswahl)
- Museen der Schönen Künste von San Francisco, San Francisco
- Musée Cantin, Marseille
- Musee Jenisch, Vevey im Schweiz
- Tate Gallery, London
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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