WikiDer > Feuerbeständige Beschichtung
EIN feuerbeständige Beschichtung ist ein dünne Materialschicht der auf a Stahlstruktur wird angewendet, um es länger zu machen feuerfest machen.
Zweck und Anwendung
Um die tragende Stahlhauptkonstruktion eines Gebäudes vor Brandeinwirkung zu schützen, muss sie mit einer feuerbeständigen Beschichtung behandelt werden. Dieser Schutz kann durch Veredelung mit feuerbeständigen Platten, Spritzen mit einer Schicht feuerbeständigen Putzes oder durch eine intumeszierende feuerbeständige Beschichtung erfolgen. Auf diese Weise kann das Gebäude im Brandfall sicher und ohne Einsturzgefahr evakuiert werden.
Feuerbeständige Platten und Putze beziehen ihre Funktionalität hauptsächlich aus ihrer Dicke. Aus diesem Grund wird in Situationen, in denen die Stahlkonstruktion sichtbar bleibt, oft die viel dünnere intumeszierende Brandschutzbeschichtung gewählt, auch weil sie in der gewünschten Farbe lackiert werden kann. Glasur hängt vom Profilfaktor des Stahlteils, der Belastung der Konstruktion vor Ort und der vom Gesetzgeber an das Gebäude gestellten Anforderung ab (z. B. 30, 60, 90 oder 120 Minuten Feuerwiderstand; dieser kann je nach Geschoss variieren). In die Berechnung gehen auch die Ergebnisse eines oder mehrerer Brandversuche in einem Prüfofen ein.
Operation
Aufschäumen Glasur ist ein aufwendiger Prozess, bei dem verschiedene funktionelle Füllstoffe unter Hitzeeinwirkung miteinander reagieren, sodass sich die „Lackschicht“ von 0,2 bis 2 mm zu einer Zentimeter dicken Schaumschicht aufbläst. Das isolierend Wirkung dieses Schaums hält ihn Stahl weit unter der kritischen Temperatur, bei der es kollabieren würde. Diese Temperaturen reichen von 400 bis 700°C, während die Beschichtung ab 250°C Stahltemperatur zu arbeiten beginnt.
Die Details des Schäumprozesses sind nicht vollständig bekannt und werden von Fall zu Fall unterschiedlich sein, aber es lassen sich einige Teilprozesse unterscheiden:
- Erweichung der Bindemittel
- Analyse des Lieferwagens Treibmittel wo Gase entstehen
- Die Freisetzung von Phosphorsäure von Ammonium Polyphosphat.
- Reaktion von Phosphorsäure mit a Polyol schließlich zu Wasser (Dampf) und Kohlenstoff.
Die Erwärmung der Stahl im Brandfall wirken folgende Faktoren entgegen:
- Es endothermisch Schäumungsprozess entzieht dem Stahl.
- Die gebildete Schaumschicht schränkt den Fluss heißer Gase entlang der Oberfläche ein Stahl.
- Das Infrarotstrahlung fällt stattdessen auf die Schaumschicht Stahl.
Neben den dünnschichtigen Brandschutzbeschichtungen gibt es auch Systeme mit größerer Schichtdicke (wenige cm) für sehr hohe Feuerwiderstände im Off-Shore- und petrochemische Industrie. Durch die Verwendung von Zweikomponenten-Bindemitteln sind diese Beschichtungen wesentlich widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und mechanische Beanspruchung als die Dünnschichtbeschichtungen.