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Brinkmannpassage
Der Eingang zur Brinkmannpassage am Grote Markt kurz nach ihrer Eröffnung 1982.

Das Brinkmann-Passage war ein Einkaufszentrum in der Mitte von Haarlem die 1982 eröffnet wurde und deren letzter Benutzer im Februar 2012 ging.

Geschichte

Teilnahme

In den 1930er Jahren war fast der gesamte Häuserblock zwischen Grote Markt, Barteljorisstraat, Schoutensteeg und Smedestraat in die Hände der Familie Brinkmann der gleichnamiges Café-Restaurant auf dem Grote Markt. Der Gebäudekomplex umfasste eine Reihe von Unterhaltungsstätten, die Anfang der 1970er Jahre verfielen und dann von a . übernommen wurden Projektentwickler.

Er ließ fast alle Gebäude abreißen, mit Ausnahme derer am Grote Markt. Auf dem dahinter liegenden Gelände entstand von 1978 bis 1980 eine überdachte Einkaufspassage mit 42 Verkaufsflächen auf drei Ebenen. U-Bahn kam die Brinkmann-Kino und Büros für Gemeinde und Wohnungsbau wurden über den Läden realisiert. Das Einkaufsviertel wurde im März 1982 unter dem Namen Brinkmannpassage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.[1]

Das Erdgeschoss des Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert am Grote Markt Nr. 11, wo 1831 Willem Bilderdijk gestorben war, wurde komplett abgerissen, um als einer der Eingänge zur Einkaufspassage zu dienen. Der andere Eingang war auf der Barteljorisstraat Nr. 25.

Abschwung

Rechts vom Grote Markt der Brinkmann-Komplex von der Große oder St.-Bavo-Kirche (Foto von 2009)

1998 wurde die Lips Capital Group (LCG) wurde Eigentümerin der Einzelhandelsfläche, leerstehende Einzelhandelsflächen wurden jedoch seitdem nicht mehr vermietet. Die Brinkmannpassage verfiel und 2007 gab es nur noch 7 Geschäfte. Im Februar 2012 wurde das Kino als letztes geschlossen und die Eingänge an der Barteljorisstraat und am Grote Markt vernagelt. Seitdem steht der Komplex leer; Der Eigentümer LCG hat lediglich die Gebäude entlang der Barteljorisstraat mit neuen Nutzungen versehen.

Sanierung

Nach der Insolvenz der LCG wurde die Einkaufspassage 2014 für 28,9 Mio FGH Bank der es Ende 2016 an den Vermögensverwalter verkauft hat Syntrus Achmea. Nach einer gründlichen Renovierung des ehemaligen Einkaufsviertels wurde dort Ende März 2018 eine der größten Filialen der Bekleidungskette eröffnet Der Stachel.[2] Die Büros in den Obergeschossen wurden 2016 von der Gemeinde Haarlem an zwei Unternehmer übergeben. Bloemendaal verkauft, der darin ein Hotel und Apartments errichten darf.[3]

Externer Link

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