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Broker
Karikatur von Börsenmakler im San Francisco, 1860er Jahre

Makler ist ein Englisch Begriff für das Konzept Börsenmakler, das können Wertpapiere, Rohstoffe oder Rohstoffe sein.[1]. Handelt es sich um einen Wertpapierhändler, spricht man auch von einem „Börsenmakler“. Der Begriff Makler wird zwar auch in einer Reihe anderer Branchen als Synonym für Kommissionär (Vermittler, der auf Provisionsbasis arbeitet und handelt) verwendet.[2] Die Bedeutung von Broker als Börsenmakler ist die am häufigsten verwendete Bedeutung. Auf Englisch sprechen wir von Börsenmakler.

Broker-Effekte

Das Makler ist eine der beiden Rollen, die ein Mitglied der Börse erfüllen kann. Die andere mögliche Rolle ist die HändlerDer Begriff Aktienhändler gilt für beide Rollen, Broker sowie Händler. Der Begriff Makler bezieht sich übrigens sowohl auf eine Person als auch auf ein Unternehmen. Der Broker als Person ist derjenige, der aktiv handelt, der Broker als Unternehmen ist derjenige, der die Händler (plus Support-Mitarbeiter) beschäftigt.

Ein Broker ist ein Mitglied der Börse, das ausschließlich im Auftrag anderer arbeitet. Der Broker nimmt Aufträge von anderen Parteien wie Privatkunden und von institutionellen Anlegern wie z Rentenfonds. Als „Makler“ kann er Käufer und Verkäufer zusammenbringen oder selbst einen großen Auftrag an der Börse handeln. Ein Broker kann in allen Finanzprodukten wie Aktien, Optionen und Fesseln. Dem Broker ist es strengstens untersagt, auf eigene Rechnung und Gefahr an der Börse zu handeln. Ein Broker erhält seine Einnahmen aus den Provisionen der Transaktionen und hat kein Interesse an der Börse.

Börsenmakler

Es gibt Börsenmitglieder, die beide Rollen ausüben dürfen, die Broker-Händler Mitglieder. Diese Unternehmen müssen strenge Anforderungen an die interne Trennung der beiden Rollen erfüllen, Handel für Kunden und Handel für eigene Rechnung dürfen niemals vermischt werden. Diese innere Trennung funktioniert durch Chinesische Mauern; Abteilungen, die sich innerhalb eines Unternehmens damit befassen, müssen strikt getrennt bleiben. Ansonsten könnte ein Mitglied beispielsweise seinen Kunden zum Verkauf raten, damit diese dann selbst günstig einkaufen können oder umgekehrt. Investorenbanken wie Alex, Binck, und Saxobank als Makler für Privatpersonen fungieren. Große Banken wie ABN AMRO, Rabobank und Dexia sind fast immer Broker-Dealer. Daneben gibt es unabhängige reine Makler für überwiegend institutionelle Parteien und Online-Broker für Privatpersonen.

Möglichkeiten der Vermittlung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Broker, Käufer und Verkäufer von Wertpapieren zusammenzubringen.

  • elektronisch. Die automatische Übermittlung von Anlageaufträgen an den Zentralmarkt am Stipendium ist 2008 Standard für Privataufträge bei Investorenbanken.
  • Sprachvermittlung. Makler suchen telefonisch nach einer Gegenpartei unter der Marktführer und institutionelle Kunden für einen bestimmten Auftrag. Dies gilt insbesondere für große Transaktionen.
  • dunkle Pools. Anonym können viele Aktien in Dark Pool Systemen von Brokern investiert werden.

Maklerpreise

Broker berechnen dem Anleger verschiedene Gebühren. Transaktionskosten müssen pro Transaktion bezahlt werden. Außerdem manchmal Depotgebühr und Regulierungsrate, die jährlich abgerechnet werden. Aktive Anleger, die viel handeln, können oft von Rabatten profitieren. Transaktionskosten können beispielsweise Folgendes umfassen: Mengenrabatt gelten, wobei der Preis pro zusätzlicher Transaktion niedriger ausfällt.[3]