WikiDer > Bull (Computermarke)
Das StierFabriken haben ihren Namen von dem norwegischen Ingenieur Frederik Rosing Bull, der Pionier der Lochkartensystem, in den 1920er Jahren mit eigenem Bull-Code. Dabei wich er vom damals populären Hollerith-Code von Herman Hollerith. Mit seinem Patente wurde 1931 Frankreich gründete die Compagnie des Maschinen Bull. In relativ kurzer Zeit wurde es zu einem der größten Hersteller von Großrechner.
Die Niederlande
Bull Nederland, Administratie- en Statistiekmachine Maatschappij N.V., wurde 1954 in den Niederlanden gegründet. Aus verschiedenen und separat arbeitenden mechanischen Verwaltungsmaschinen, hauptsächlich basierend auf dem Lochkartensystem, produzierte Bull schließlich spezielle Großrechner für die damalige Zeit, die mit ihren eigenen arbeiten konnten Betriebssystem, namens GCOS.
Um 1964 war es Bull-Niederlande Promoter mehrerer Großrechner, wie der Serie 300, der Gamma ET und der Gamma 30. Das letztere Transistorgerät war ein elektronisches Informationsverarbeitung System mit einem 6 BitsStruktur mit einer Geschwindigkeit von 30 MilliSekunden pro Anweisung. Das Programmiersprache wurde mit a Monteur Amerikanisch hergestellt in Maschinensprache umgewandelt. Es wurde für Unternehmen entwickelt, in denen das Lochkartensystem nicht ausreichte, Programmierer strebten nach einer zeiteffizienten Programmierung, damit eine Aufgabe möglichst schnell elektronisch bearbeitet werden konnte, ohne dass das Programm für nachfolgende Programmierer unverständlich wurde. Die Hauptmerkmale waren:
- sehr kurze Zugriffszeit (7 Mikrosekunden) für den zentralen Speicher;
- volle variable Wortlänge;
- großer zentraler Magnetkernspeicher;
- zahlreiche automatische interne Kontrollen;
- Möglichkeit des gleichzeitigen Betriebs der Zentraleinheit und der verbundenen Elemente (gleichzeitiges Arbeiten);
Bull-Nederland befand sich zu dieser Zeit in der Luchtestraat/Schinkel in Amsterdam, ebenso wie die Programmierabteilung.
Der Speicher des Gamma 30 bestand aus vielen Magnetringen (Ringspeicher), die mit bloßem Auge zu sehen ist. Dateneingabe passiert mit Lochkarten. Die Informationen wurden auf (breiten) Magnetbändern gespeichert, die in staubfreien Schränken aufbewahrt wurden. Die Festplattenspeicherung war damals noch zu langsam. Mit einem lit Berührungsempfindlicher Bildschirm könnte bei Vorfällen Korrekturen vornehmen in Bits angewendet werden. Der Zeilendrucker arbeitete mit einer schnell rotierenden Kette wie beim Telex-Maschinen.
Da war auch der kleinere Gamma 10 was einprogrammiert wurde Maschinensprache und -später- die Gamma 60.
Es gab auch eine Maschinenfabrik, in der Lochkartenmaschinen und andere Geräte hergestellt wurden, um die bestehenden zu bedienen Automatisierung Das Hardware- auf einen Steckrahmen (ähnlich dem der Hollerith-Maschine) musste programmiert werden.
Bull-Nederland konzentrierte sich in den Niederlanden auf Unternehmen, die die Geschäftsautomatisierung förderten und implementierten, studierte das manuell bearbeitete Verwaltungssystem dieser Unternehmen, führte Systemanalysen durch und entwickelte Software und führte schließlich Aufgaben wie die Gehaltsabrechnung für Unternehmen aus, die nicht betriebsfähig waren unabhängig Computerraum mit Entwicklungsabteilung.
Fusionen und Übernahmen durch Atos
Am 12. November 1964 fusionierte Bull zunächst mit Allgemeine Elektrik und später mit Schatz zu Honeywell Bull. In den Niederlanden hat sich dieses Unternehmen in Diemen. 1982 wurde Bull verstaatlicht und wurde mit anderen französischen Computerfirmen fusioniert. 1994 kam das Unternehmen wieder an die Börse und wurde wieder in Privatbesitz. Im Mai 2014 nahm atos Bull für einen Betrag von rund 620 Millionen Euro.[1] Mit der Akquisition stärkt Atos seine Position in der europäischen IT-Beratungslandschaft, insbesondere im Bereich Cloud Computing, Große Daten und Onlinesicherheit.[1] Bull hatte 9.200 Mitarbeiter und einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro, wovon die Hälfte in Frankreich realisiert wurde.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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