WikiDer > Buller's Albatros
| Buller's Albatros IUCN-Status: Empfindlich[1] (2017) | |||||||||||||
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| Buller's Albatros | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Thalassarche-Bulleric Rothschild, 1893 | |||||||||||||
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| Synonyme | |||||||||||||
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| Bilder auf | |||||||||||||
| Buller's Albatros auf | |||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Buller's Albatros (Thalassarche-Bullery) ist ein Vogel in der Familie der Albatrosse (Diomedeidae). Der Vogel wurde 1893 von . eingeführt Lionel Walter Rothschild gültig beschrieben und benannt nach Walter Buller.[2] Es ist ein Seevogel, der auf abgelegenen Inseln im Meeresgebiet südlich und östlich von . brütet Neuseeland.
Eigenschaften
Die Körperlänge beträgt 76 bis 81 cm und die Flügelspannweite 205 bis 213 cm. Dieser große Seevogel hat eine dunkelgraue Oberseite und eine weiße Unterseite und einen schwarzen Fleck um die Augen. Der große Schnabel ist schwarz mit einem gelben Rand sowohl am oberen als auch am unteren Schnabel. Charakteristisch ist das relativ schmale, aber deutlich schwarze Band an der Vorderseite der Unterflügel.[3]
Verbreitung und Lebensraum
Die Art hat 2 Unterarten:
- T. b. Bullery: solander und Schlingeninseln.
- T. b. Platte: Drei Könige und die Chatham-Inseln.
Die Vögel brüten auf kargen oder unbewohnten Inseln in Grasland, Klumpenhängen, Felsen, Gestrüpp und manchmal unter Laub von Naturwäldern. Die Seevögel ernähren sich von Fischen, Tintenfische, Tintenfische und Krebstiere. Sie leben meist auf offener See in einem breiten Streifen im Pazifik zwischen Südostaustralien, Neuseeland und der Westküste Südamerikas.[1]
Status
Bullers Albatros hat eine begrenzte Anzahl von Brutplätzen und daher die Chance auf Kans Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International auf 50 bis 100 Tausend Individuen geschätzt und die Populationszahlen sind stabil. Stürme im Seegebiet können den Brutkolonien großen Schaden zufügen und auch diese Seevögel werden regelmäßig Opfer der Langleinenfischen. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als empfindlich aufgeführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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