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Bunkercomplex Overvoorde

Es Bunkerkomplex Overvoorde im Rijswijk ist einer im Jahr 1940 in der Zweiter Weltkrieg bis zum Deutsche gebaute Nummer Bunker als sogenannter Funkhorchstelle (Abhöreinheit) zugunsten der Luftwaffe.

Empfangsraum für Funksignale und abgehörte Telefongespräche im deutschen Bunker im Bunkerkomplex Overvoorde in Rijswijk

Geschichte

Deutsche Besatzung

Kurz nach der Besetzung der Niederlande durch die Deutsches Kaiserreich wurde zum Haager Anwesen übervorde[1] in Rijswijk as Stutzpunkt[2] ausgestattet mit schließlich dem Bau von etwa 35 Bunkern. Das Herrenhaus wurde als Offiziersquartier requiriert. Der Grund für den Bau dieses Anwesens war die Präsenz auf dem Gelände von a Siemens für die PTT errichtete internationale Telefonzentrale, seine günstige Lage in Bezug auf England und die damals sehr abgelegene Lage im Gutsgebiet. Die meisten deutschen Bunker wurden nach Standard-Layouts gebaut, die in Typen eingeteilt wurden. Mittlerweile gibt es sechs Küver 413 Bunker, (Küver bedeutet Küstenverteidigung) Der Typ 413 auf Overvoorde unterscheidet sich vom Standardtyp 413 und heißt daher 413a. Die Unterbringung in diesem Uver bot Platz für neun Männer. Dieser Typ ist einzigartig in den Niederlanden. Der größte Bunker in Overvoorde ist auch ein vom Standard abweichendes Gebäude mit 2,5 Meter dicken Wänden und Dach aus Stahlbeton und Abmessungen von 39 of x 12 Meter Der Bunker war ein SK-Bunker (Sonderkonstruktionsbunker), ausgestattet zum Mithören von Funk-, Telefon- und Telegrafiesignalen sowie als Kommunikationsstation. Es gab fünf große Antennen, die zusammen als klingender Empfänger (Adcock Horch-stelle) von 1940 bis 1943. Vor allem die verbündet Nachrichten von und nach England wurde gesorgt[3] und später im Krieg für unter anderem Flughafen Deelen Schicken Sie deutsche Kampfjets in die Luft, um alliierte Bomber abzufangen. 1944 räumte die Luftwaffe den Komplex und verließ den Standort.

Als Teil der Luftwaffe waren nacheinander die 7 Bunker des Komplexes aktiv: die Einheit 10.Luftnachrichtenfunkhorch Kompanie (1940-1941), 4.Kompanie/Luftnachrichtenfunkhorchregiment West (1942-1944) und um 1943/1944 hat auch die Waffen-SS die Website, die als Quartiermeister-Abteilung (Stützpunkt XLVIII Qu.Abt.Waffen SS).

Das Ruinendorf auf dem Bunkerkomplex Overvoorde.
Landhaus Overvoorde.

Verfall in den Jahren nach dem Krieg

Nach dem Krieg verfiel die Anlage, ein Teil der Bunker wurde für die Jugendarbeit und für den Pilzanbau umgenutzt. Im Juni 1953 wurde ein großer Teil der Bunker geräumt, zehn blieben übrig. Dazu gehören 6 Personalbunker des Typs Kuver 413 Variante, ein Toiletten- und Duschgebäude, ein Küchen- und Kantinengebäude und eine Garage und mindestens zwei weitere teilweise übrig Tobruks (kleiner Einzelbunker und ein Maschinengewehr).

Schutz Bevölkerung

Während der Kalter Krieg war von 1952 bis 1987 Circuit-Befehlsposten Circuit-A des Schutz Bevölkerung (BB) befindet sich hier. 1969 wurde neben dem deutschen SK-Bunker ein neuer, gegen Atomstrahlung resistenter Bunker gebaut. Der Komplex bestand damals aus zwei unterirdischen Gefechtsständen, einer Übungsruine und einer Lehrunterkunft. Draußen wurde ein Teil der zerstörten Gebäude als Übungsplatz genutzt. Nach der Aufhebung des BB im Jahr 1986 gelangte das Gelände in die Hände der Regionalfeuerwehr Haaglanden, der das Gelände für Übungen nutzte.

Museumsschutz Bevölkerung

Im Jahr 2000 wurde die Stiftung NCBB (National Collection Protection Population) gegründet. Diese Stiftung hat den BB-Gefechtsstand in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt, so dass das Ganze in Verbindung mit den von den Deutschen gebauten Bunkern den Besuchern zugänglich gemacht werden konnte.

Nach dem Tod des Gründers Mark Witte im Jahr 2013 wurde die NCBB-Stiftung 2014 in das NVI (Dutch Safety Institute) verschmolzen und das Museum unter dem Namen „Museum Protection Population“ MBB weitergeführt. Das Museum erhielt im Jahr 2016 während Gedenktag das Denkmalpreis 2016 der Gemeinde Rijswijk.

Die von den Deutschen gebaute Kantine/Küche wurde von der MBB-Stiftung restauriert und zu einem Museum umgebaut, in dem sich Besucher einen Eindruck von der Zeit des Kalten Krieges und den Aufgaben des Bevölkerungsschutzes machen können. Außerdem gibt es im Museum einen kleinen Konferenzraum, der beispielsweise für Vorträge oder Gruppenempfänge gemietet werden kann. Dieses Museum wurde am 7. April 2018 offiziell eröffnet.

Literatur

Rijswijk, Overvoorde Park während des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Krieges, Remco de Goede; eigene Ausgabe, 2014; ISBN 978-909028521-4

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