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Schloss Adolfseck | ||
Das Schloss Adolfseck 1631 | ||
| Ort | Adolfseck, Bad Schwalbach, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen, Deutschland | |
| Koordinaten | 50° 10′ N, 8° 5′ E | |
| Allgemeines | ||
| Schlosstyp | Höhe Burg | |
| Stil | Romantik | |
| Aktuelle Position | – | |
| Eingebaut | ca. 1356 | |
| Gebaut von | Adolf I. von Nassau-Wiesbaden-Idstein | |
| Detailkarte | ||
| Liste der Schlösser in Deutschland | ||
Das Schloss Adolfseck (Deutsche: Burg Adolfseck) ist ein ehemaliger Höhe Burg in 312 m Höhe NN Bei der Spitze am südlichen rand von Adolfseck, ein Stadtteil von Bad Schwalbach, in dem Rheingau-Taunus-Kreis in dem DeutscheZustandHessen.
Geschichte
Das Schloss Adolfseck wurde erbaut von AnzahlAdolf I. von Nassau-Wiesbaden-Idstein um die zu schützen Baderstraße und als Schutz gegen die Landkreis Katzenelnbogen, dass die paar Kilometer nördlich Burg Hohenstein besessen.
Am 18. Februar 1356 trug Adolf die Burg in leihen auf auf ErzbischofGerlach von Mainz. Elf Jahre später erhielt Adolfseck Stadtrechte.
Nach Adolfs Tod ging der Besitz an seinen Sohn über Walram IV, der die Burg 1386 an seinen jüngeren Bruder übergab Johan. Johan baute einen an der Aan im Schloss HeiligeValentingeweihtKapelle. Als Johan 1397 Erzbischof von Mainz wurde, ging der Besitz der Burg an seinen Neffen über Adolf II, Sohn von Walram IV. Im 15. und 16. Jahrhundert diente die Burg gelegentlich als Nachlass der Witwe.
Nach dem Aussterben der Haus Nassau-Wiesbaden-Idstein 1605 kam es zu einem Streit um den Besitz der Burg, der 1612 zugunsten von Mainz entschieden wurde. Der verlorene Erbe Ludwig II. von Nassau-Saarbrücken die Entscheidungsbefugnis behalten. Der Streit dauerte übrigens bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Laut einem Bericht des Autors Vinzenz Pottinger von dem Rheingau, datiert 28. März 1612, befand sich die Burg in einem schlechten Zustand. Während der Dreißigjähriger Krieg die Burg wurde wahrscheinlich von Norden her gebaut Schans Adolfseckim Belagerungszustand. Die Schäden während des Dreißigjährigen Krieges scheinen gering gewesen zu sein, denn Graf Johannes von Nassau-Idstein lebte im Schloss während a heilen in Bad Schwalbach 1653 und 1654. 1679 wird die Burg in einem Bericht als „eingestürzter Steinhaufen“ beschrieben.
Beschreibung der Burg
Das Hauptburg, oval im Design, stammte wohl von Romantik Ursprung und liegt auf einem Hügel. Im Westen, Süden und Osten wurde ursprünglich eine Schleife der Aar zu einem See aufgestaut. Der Eingang war a Torturm in der Befestigungsanlage im Tal, die durch einen geraden Weg mit dem Torturm des Vorburg. Östlich der Vorburg führte ein Trockenland parallel zu einer Aarquerung zu Kanal Straße nach Süden zum Torturm der Hauptburg. Diese ovale Hauptburg war etwa 55 m mal 40 m groß und bestand aus einem polygonalen Ringwand mit einer Mächtigkeit zwischen 1,3 und 1,5 m Mitte des 14. Jahrhunderts ein sechs bis acht Meter breiter Macht hinzugefügt, der im Norden mit dem Trockengraben verschmolz.
Nur kleine Reste der Wände und a Brunnen erhalten, die ovale Hauptburg ist nur im Grundriss zu erkennen. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz.

Schloss und Kirche

Wand draußen

Wand innen
Literatur
- (das) Friedhoff, Jens (2004). Eine spätmittelalterliche Burggründung der Grafen von Nassau-Idstein. Marburger Korrespondenzblatt zur Burgenforschung2004 (4): 23-35.
- (das) Müller, Rolf, Schlosser, Burgen, Alte Mauernte. Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden (1990), S. 31. ISBN 3-89214-017-0 .
- (das) Vogel, Christian Daniel, Nassauische Annalen. Band 3 (1839), „Geschichte der Burg Adolfseck“, S. 63-80.
- (das) Vogel, Christian Daniel, Beschreibung des Herzogthums Nassau. Wilhelm Beyerle, Wiesbaden (1843).
Externe Links
- (das) Adolfseck im: EBIDAT – Die Burgendenbank.
- (das) Burg Adolfseck im: Burgenwelt.
- (das) Burg Adolfseck im: Kulturdenkmaler in Hessen.
- (das) Burg Adolfseck, Rheingau-Taunus-Kreis im: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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