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Buster Smith | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Henry Smith | |||
| Spitzname | Professor Smith | |||
| Geboren | Alsdorf, 24. August 1904 | |||
| Verstorben | Dallas, 10. August 1991 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Orchesterleiter, Arrangeur | |||
| Instrumente) | Alt-/Tenorsaxophon | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Henry 'Buster' Smith (Alsdorf, 24. August1904 – Dallas, 10. August1991) war ein amerikanischJazz-Saxophonist, Orchesterleiter und Arrangeur der schwingen.
Biografie
Smith stammte aus einer musikalischen Familie, sein Vater spielte Gitarre und seine Mutter war Kirchenorganistin. Er soll im Alter von 4 Jahren die Heimorgel gespielt und auch Gitarre, Altsaxophon und Klarinette gelernt haben. Das Geld für seine erste Klarinette verdiente er sich als Baumwollpflücker und konnte schon bald nach seinem Umzug nach Dallas 1922 seine Familie mit seiner Arbeit als Musiker unterstützen. Er spielte mit dem Voodie White Trio in Dallas und ab 1923 in Medizin zeigt, wo es hauptsächlich auf die Lautstärke ankam. 1925 wurde er gehört von Heiße Lippen Seite der Blue Devils, zu deren Sound er wesentlich beigetragen hat. Nach dem Walter Seite trat 1931 von der Leitung der Band zurück, er führte sie mit dem Sänger Ernest Williams weiterhin als 13 Original Blue Devils.
Nach der Auflösung 1933 tauschte er sich unter anderem mit Lester Young zur Band von Benny Moten, wo er bei Young sein Tenorsaxophon vollendete. Nach Motens Tod 1935 führte er mit he Graf Basie das Oktett Barons of Rhythm im Reno Club in Kansas City (mit Walter Page, Hot Lips Page, Lester Young und Jack Washington), wo 1936 Eddie Durham (auch als Arrangeur). Mitte der 1930er Jahre war er Mentor und Lehrer von Charlie Parker in Kansas City und er hatte auch eine gute Beziehung zu Charlie Christian, den er bereits aus Texas kannte. Smith war nicht nur ein gefragter Solist, sondern en passant auch Komponist und Arrangeur unter anderem mit Moten (angeblich sogar eine Vorform der Ein-Uhr-Sprung sein. Smith hat Basie nicht begleitet New York, arbeitete aber mit ihrer eigenen Band Paradise Orchestra im Mittleren Westen.
Als er später auch nach New York ging, arrangierte er unter anderem für Gene Krupa, Basie und Benny Carter. Er spielte mit Don Redman, Pete Johnson (auf Springe vor Freude ab 1939, mit Hot Lips Page) und Eddie Durham (1940) (auch auf Aufnahmen). 1941 kehrte er nach Texas zurück, spielte in lokalen Bands und komponierte, arrangierte und unterrichtete. 1959 nahm er seine einzige Aufnahme auf Der legendäre Buster Smith unter seinem eigenen Namen in Fort Worth vor dem Atlantische Aufzeichnungen, wieder bei Koch-Rekorde 1999. Nach einem Autounfall in den 1960er Jahren musste er sein Instrument aufgeben. Er wechselte zum Bass und spielte bis in die 1980er Jahre in einer Hotelband. Er ist auch in zu sehen Bruce Rickers Dokumentation Der letzte der blauen Teufel ab 1980 über die Kansas City Jazz.
Versterben
Buster Smith starb im August 1991 im Alter von fast 87 Jahren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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