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Caatingaspecht
Caatinga Specht
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2012)
Caatinga Specht fotografiert bei Caxias (Maranhão) (Juni 2012).
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Piciformes (Spechte)
Familie:Picidae (Spechte)
Sex:Celeus
Nett
Celeus Obrieni
(kurz, 1973)
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Vögel

Das Caatingas Specht (Celeus Obrieni) ist ein Vogel von dem FamiliePicidae (Spechte). Es ist eine vom Aussterben bedrohte Vogelart, die nur im Nordosten von vorkommt Brasilien. Der Vogel ist nach einem trockenen Steppengebiet benannt, dem, caatinga.

Anerkennung

Der Vogel ist 26 bis 28 cm lang. Das Männchen hat einen rotbraunen Kopf mit einem markanten Kamm und einem hell schmutzigweißen Schnabel. Brust und Schwanz sind schwarz, Hals, Rücken und Hinterteil sind cremefarben bis ganz hell rotbraun, die Flügeldecken sind auffällig schwarz gestreift und die Flügelfedern sind kastanienbraun. Der Vogel sieht aus wie der Orangenkopfspecht (C. spectabilis), aber auch an Bauch und Brust schwarz gestreift. Bis 2005 galt diese Art als Unterart des Orangenkopfspechts.[2]

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art ist endemisch im Osten Brasilien. Ökologisch ist über diesen Specht nicht viel bekannt. Es ist klar, dass sich das Verhalten von dem des eng verwandten Orangenspechts unterscheidet. Die Spechte, die seit ihrer Wiederentdeckung im Jahr 2006 gesehen und gefangen wurden, sind in halboffenen Waldsavanne (cerrado) mit einer bestimmten Art Palme (Attalea speciosa) und mit Bambus (Gadua paniculata).[2]

Status

Dieser Specht wurde in den 1920er Jahren gesammelt und dann über 80 Jahre nicht mehr beobachtet. Im Jahr 2006 wurde der Vogel im Staat wiederentdeckt Tokantine. Zunächst dachte man, es gebe nur eine kleine Population von höchstens 250 Altvögeln. Danach wurden weitere Beobachtungen gemacht, auch an anderen Stellen. Im Jahr 2010 wurde die Schätzung erhöht und es wird von 350 bis 4000 Exemplaren ausgegangen. Der Lebensraum des Vogels nimmt jedoch aufgrund des Baus von stark ab Infrastruktur und Umwandlung von Wald in Weideland oder die Bewirtschaftung von Soja. Aus diesen Gründen wird der Caatinga Specht als gefährdet auf der Rote Liste der IUCN.[1]