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Calmeynbos Element von Dünengebiete einschließlich Yser-Mündung und Zwin | ||
| Natura 2000-Gebiet | ||
| Ort | ||
| Ort | Westflandern | |
| Information | ||
| Anwendbare Richtlinie(n) | Habitatrichtlinie und Vogelschutzrichtlinie | |
| Verwaltung | IWVA | |
| Standortcode (europäisch) | BE2500001 | |

Es Calmeynbos befindet sich im Gebiet von Die Panne. Der Wald wird von der Kerkstraat durchschnitten, die die Verbindung zwischen De Panne und . bildet Adinkerke. Der östliche Teil des Calmeynbos (20 ha) gehört der Gemeinde De Panne und schließt sich an die Dünen von Oosthoek. Dieser Teil des Waldes wird zusammen mit den Oosthoekduinen Duinzoom Oosthoek . genannt Flämisches Naturschutzgebiet verwaltet vom Amt für Natur und Wälder Der westliche Teil des Calmeynbos (46 ha) gehört der Interkommunalen Wassergesellschaft Veurne-Ambacht (IWVA). Zusammen mit den nachfolgenden Knisterdünen (52 ha) wird dieses Naturschutzgebiet von der IWVA verwaltet.
Der Calmeynbos wurde 1903 teils auf Dünen mit intaktem Relief, teils auf eingeebneten ehemaligen Feldern gepflanzt. Dies geschah auf Initiative eines Agraringenieurs Maurice Calmeyn. Er interessierte sich für die Wachstumsmöglichkeiten von Bäumen in Kalkdünen und ließ daher einen Laubwald von 85 ha anpflanzen.
Der Calmeynbos ist ein gut entwickelter abelen-elmbos mit spontaner Verjüngung und großer biotischer und abiotischer Variabilität. Heute wachsen dort 25 Baumarten und 40 Straucharten. Der Wald ist reich an Moose, Flechten und Pilze. Der Wald bietet Brutmöglichkeiten für Waldvögel wie den Pirol und verschiedene Arten Spechte. Sowohl im Osten (die Dünen von Oosthoek) als Westen (der Knisterdünen) ist eine halboffene Dünenlandschaft.
Der Calmeynbos ist seit 1935 als Landschaft geschützt und gehört auch zum Art 2000Netzwerk als Teil von 'Dünengebiete einschließlich Yser-Mündung und Zwin“ (BE250001).