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Calpurnia Pisonis | ||||
| 77 v.Chr. - ? | ||||
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Abzeichen Calpurnia Pisonis, 1553. | ||||
| Partner von Gaius Julius Cäsar | ||||
| Zeitspanne | 59–44 v.Chr. | |||
| Vorgänger | Pompeia Sulla | |||
| Geboren | Römisches Reich | |||
| Verstorben | Römisches Reich | |||
| Vater | Lucius Calpurnius Piso Caesoninus | |||
| Dynastie | Gens Calpurnia | |||
| Brüder, Schwestern | Lucius Calpurnius Piso Caesoninus | |||
| Partner | Julius Caesar (III oder IV) | |||
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Calpurnia Pisonis (77 v.Chr.) war die Tochter von Lucius Calpurnius Piso Caesoninus, dieser Konsul war in 58 v.Chr. und die letzte Frau von Gaius Julius Cäsar, mit wem sie in 59 v.Chr. verheiratet im Alter von achtzehn Jahren[1].
Hochzeit
Calpurnia scheint sich nicht in die Politik eingemischt zu haben und hat die Demütigung durch die Heirat mit einer Tochter von schweigend ertragen Marcus Antonius dass Cäsar betrachtete in 53 v. und von den Gefallen, die ihr Mann tut Kleopatra VII gewährt, wenn dies in 46 v.Chr. kam nach Rom. Die Gerüchte über eine Verschwörung gegen Caesars Leben ließen Calpurnia das Schlimmste befürchten. Sie wurde in ihren Träumen davon heimgesucht und flehte ihren Mann – vergeblich – an, auf dem tödlichen Weg zu Hause zu bleiben Iden von März44 v.Chr.[2] Nach dem Tod ihres Mannes übergab sie seine Papiere zusammen mit einer großen Geldsumme an Mark Anton. Sie würde nicht wieder heiraten.
In der Populärkultur
Im Spiel "Julius Caesar" von Shakespeare Calpurnia träumt davon, dass Blut aus einer Caesar-Statue floss, während viele Römer ihre Hände im Blut waschen[3].
Fußnoten
Antike Quellen
- Appian., Glocke. zivil. II 14, 115.
- caes., Glocke. Galle. ich 12.
- Kass. Dio, XLIV 17.
- Plut., caes. 14, 63, Pumpe. 47, Katze. Mindest. 33.
- Talg., caes. 21, 81.
- Blatt. klopfen., II57.
Verweise
- W. Smith, Kunst. Calpurnia (2), in W. Smith (Hrsg.), Ein Wörterbuch der griechischen und römischen Biographie und Mythologie, London, 1873, p. 582.
- M. Lightman - B. Lightman, Kunst. Calpurnia (1), in M. Lightman - B. Lightman (Hrsg.), Biographisches Wörterbuch der antiken griechischen und römischen Frauen: Bemerkenswerte Frauen von Sappho bis Helena, New York, 2000, p. 49-50.
