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Cane corso
Zuckerrohrparade
Hunderasse
Zuckerrohrparade
Grundinformation
Andere NamenCane Corso Italiano, Italienischer Hund
UrsprungItalien
EinstufungFCIA: Gruppe 2 Abschnitt 2.1 #343
Siehe auch die Liste der FCI-Nummern
Liste der Hunderassen

Das Zuckerrohrparade oder Cane Corso Italiano ist ein ItalienischHunderasse.

Geschichte

Der Ursprung des Cane Corso ist unbekannt. Das Neapolitanischer Mastiff ist eng mit dem Cane Corso verwandt. Sicher ist, dass bereits im vierten Jahrhundert in Süditalien und Sizilien eine Form des Cane Corso existierte. Ursprünglich wurde die Rasse hauptsächlich für Wacheigenschaften gezüchtet.

Gegenwart und Zukunft

Der aktuelle Cane Corso ist ein zuverlässiger, sportlicher Hund. Für neue Eigentümer müssen bestimmte Anforderungen gestellt werden. Erfahrung mit Hunden,[1] am liebsten mit Eckzähne, ist sicherlich wünschenswert. Der Cane Corso ist ein eigenständiger Hund. Er liebt seinen Chef, geht aber auch gerne alleine aus. Eine gute Bindung zwischen Besitzer und Hund ist notwendig, um den Cane Corso unter Apfel zu halten. Ein guter Sozialisation ist daher Voraussetzung. Anleitung vom Profi Hundeschule (zum Beispiel mit a Kynologen-Club) ist empfohlen. Der Arbeitstrieb liegt dem Cane Corso im Blut.

Ein Cane Corso ist ein freundlicher Haushund und ein perfekter Begleiter der Familie,[2] aber auch ein Hund einer Rasse, die vor zwanzig Jahren eingeführt wurde[(seit wann?] bewachte noch immer die Schafherden und Höfe. Natürlich können die scharfen Kanten durch gezielte Züchtung entfernt werden.

In den Niederlanden ist die Cane Corso-Population noch klein, 1999 etwa 300 Hunde. Die Brutbasis ist sehr schmal. Außerdem ist die Cane Corso-Feile noch kein homogenes Ganzes. Viele denken, dass der Cane Corso ist Heterogenität verdankt es überqueren anderer Rassen bei der Genesung der Rasse. Dies ist jedoch nicht wahr. In der Heimat des Cane Corso hat jede Region ihren eigenen Typus entwickelt. Beim Aussehen gab es einen gemeinsamen Nenner, aber die Funktionalität stand natürlich im Vordergrund. Heute schauen wir uns das Aussehen genauer an. Die Funktion ist meist schon lange vergessen, mit allen unangenehmen Folgen. Das Italiener sagen, sie hätten bis zu drei verschiedene Rassen aus der Cane Corso-Population auswählen können. Daher ist es wichtig, die rassetypischen Cane Corsos so weit wie möglich zu züchten.

Aussehen

Ein formtinofarbener Cane Corso mit der typischen schwarzen Maske. Diese dunkle Maske lässt diesen Hund zusammen mit seinem kraftvollen Aussehen beeindruckend aussehen und ist daher ideal als Wachhund.
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Der Cane Corso ist ein großer, kräftiger Hund, der eindeutig Molosser hat ziehen. Er hat einen breiten Kopf. Die Ohren sind hoch angesetzt, dreieckig und hängend. Das Fell ist kurz mit wenig Unterwolle. Der Mantel kommt in verschiedenen Farben von Schwarz, Grautönen, Hellgrau, Rot, Dunkelgrau und Gestromt. Er hat eine graue oder schwarze Maske. Es hängt davon ab Sex er erreicht eine Widerristhöhe von 60 bis 69 cm und ein Gewicht von 40 bis 50 Kilogramm.

  • Aussehen: mittelgroßer Hund, groß, kräftig und dennoch elegant gebaut, trocken mit kräftiger, langer Muskulatur.
  • Wichtige Proportionen: Die Kopflänge erreicht 36% der Widerristhöhe. Der Körperbau des Hundes ist eher lang als hoch.
  • Kopf: Breit, typisch Molosser-artig, die oberen Längsachsen des Schädels und der Parierstange sind weitgehend parallel. Der Schädel ist an den Wangenknochen breit: die Breite ist gleich oder größer als die Länge des Schädels. Gewölbte Stirn mit gut markiertem Stopp, die zum Hinterkopf hin eher flach wird. Sichtbare Falte in der vorderen Mitte. Die Nase ist groß und schwarz mit breiten, offenen Nasenlöchern und verläuft parallel zum Nasenrücken.
  • Fang: Deutlich kurz zum Schädel (Verhältnis: Schädel 66%, Fang 34%), sehr kräftig, mit ausgeprägter quadratischer, flacher Kopfvorderseite und gleichen Anteilen an den Kopfseiten, gleich lang bis hoch. Das Profil des Nasenrückens ist gerade. Die leicht locker herabhängenden Oberlippen bedecken den Unterkiefer so, dass der untere Teil des Profils von den Lippen dominiert wird. Breiter und kräftiger Oberkiefer, eher gewölbt.
  • Augen : Mittelgroß, oval, nach vorne gerichtet und leicht hervorstehend. Augenlid schließen. Färben Sie die Iris je nach Fellfarbe so dunkel wie möglich. Intelligentes und wachsames Auge.
  • Ohren: Dreieckig, hängend, breit angesetzt, hoch über dem Jochbogen angesetzt. In Italien sind die Ohren zu einem kurzen Dreieck abgeschnitten.
  • Hals: Kräftig, eher trocken, muskulös, so lang wie der Kopf.
  • Rumpf: Der Rumpf ist kräftig gebaut, aber nicht stämmig. Die Vorderhand ist kräftig und übertrifft das Niveau der Hinterhand. Der Rücken ist gerade, sehr muskulös und angespannt, die Lende ist kurz und fest, die Hinterhand ist lang und breit, leicht abfallend. Die Brust ist gut entwickelt und verjüngt sich zum Ellbogen. Die Rute ist hoch angesetzt, am Ansatz breit. In Aktion wird der Schwanz angehoben, aber nie gerade nach oben getragen.
  • Vordergliedmaßen: Die Schulter ist lang, schräg und sehr muskulös. Der Oberarm ist stark, der Unterarm gerade und sehr stark. Die Mittelhand und Mittelhand sind trocken und elastisch, katzenartig.
  • Hintergliedmaßen: Oberschenkel ist lang, breit und nach hinten gewölbt. Das Bein ist trocken und kräftig, der Knöchel mäßig gewinkelt, Mittelfußknochen dick und trocken. Die Füße sind etwas weniger kompakt als die Vorderfüße. Die Haut ist dick und liegt eng an den darunter liegenden Schichten an.
  • Fell: Kurzhaar (nicht glattrasiert), glänzend, sehr dicht mit leichter Unterwolle.
  • Farbe: schwarz, bleigrau, schiefer, hellrot (formentino), dunkelrot, gestreift. Die hellroten Exemplare haben eine dunkle Maske.
  • Widerristhöhe: männlich von 64 bis 68 Zentimeter, Hündin von 60 bis 64 Zentimeter. (Abweichungen von 2 Zentimetern sowohl nach oben als auch nach unten sind zulässig.)
  • Gewicht: Männchen von 42 bis 55 Kilogramm, Weibchen von 38 bis 45 Kilogramm.

Externe Links

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