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Carl Menger (Nowy Sącz, 23. Februar 1840 – Wien, 26. Februar 1921) war der Gründer der Österreichische Schule innerhalb des Wirtschaft. Er ist der Vater des einflussreichen Mathematiker Karl Menger.
Menger wurde geboren in Neu Sandez in dem österreichisch Galicien. Er studierte sukzessive an der Universität Prag und Universität Wien, und erhalten a Promotion in dem Rechtsprechung zum Jagiellonen-Universität bei Krakau. Sein Buch Grundsätze der Volkswirtschaftslehre wurde in 1871 veröffentlicht. In 1876 er begann Rudolf von Österreich Privatunterricht zu geben.
Die Veröffentlichung von Mengers Untersuchungen in 1883 verursachte die Methodenstreit mit dem Deutschen Historische Schule.
Hauptansichten
Im Zentrum seiner Sichtweise steht die These, dass der Wert eines Gutes durch die subjektive Einschätzung der letzten Einheit („Grenzeinheit“) bestimmt wird:
Es gibt dann "(...) nichts, was den Gütern anhaftet, kein Eigentum an ihnen, ebensowenig ein selbständiges, selbstbestehendes Ding. Es ist ein Urteil, das der Wirtschaftsmensch über die Bedeutung der Güter für die Erhaltung seines Lebens und Wohlstands, und dann gibt es nichts außerhalb seines Bewusstseins."
– (Grundsätze, Seite 86) [1]
Externe Links
- (und) Biographie von Carl Menger Der Gründer des Österreichische Schule von Joseph T. Salerno
- (und) Biographie von Carl Menger The Concise Encyclopedia of Economics: Library of Economics and Liberty
- (und) Die erkenntnistheoretische Bedeutung von Carl Mengers Theorie der Geldentstehung Ludwig von Mises in Menschliche Aktion über Mengers "Theorie der Entstehung des Geldes"
- (und) Profil von Carl Menger auf der Website "Geschichte des ökonomischen Denkens"
- (und) Prinzipien der Ökonomie, Online-Version des Ludwig-von-Mises-Instituts.
- (das) Grundsätze der Volkswirtschaftslehre (Prinzipien der Ökonomie)
- (es) Grundlagen der Volkswirtschaftslehre (PDF)
Verweise
- ↑ Aus deutscher Wikipedia, Artikel über Carl Menger, Übersetzung Zevensprongen