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Karotisstenose | ||||
Halsschlagader rot sichtbar | ||||
Querschnitt der Halsschlagader mit Stenose | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | ich65.2 | |||
| ICD-9 | 433.1 | |||
| KrankheitenDB | 31178 | |||
| Gittergewebe | D016893 | |||
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Karotisstenose ist ein Stenose (Verengung) der Halsschlagader, eine Halsschlagader. Diese Verengung wird oft durch a . verursacht atherosklerotische Plaque (Fettablagerungen in der Gefäßwand), meist in Höhe der Karotisgabel. Diese Plaque kann eine Thrombusbildung (Blutgerinnsel) verursachen. Diese Blutgerinnsel können sich von der Plaque lösen und Gefäße weiter unten im Gefäßsystem blockieren. Dies kann durch a . festgestellt werden TIA, ein Hirninfarkt und/oder amaurose fuguex (plötzliche Blindheit auf einem Auge, die innerhalb von Minuten abklingen kann). Manchmal, aber nicht immer, ist es möglich und sinnvoll, eine Karotisstenose operativ zu behandeln. Eine Behandlung wird im Allgemeinen erwogen, wenn die Stenose einen gewissen Grad erreicht hat und offensichtliche Symptome wie eine TIA, einen Hirninfarkt oder eine Amaurose fugax verursacht. Bei Frauen gilt eine Verengung von 70 % oder mehr als Behandlungsindikation, bei Männern sind es 50 % oder mehr. Die Behandlungsmöglichkeiten sind: Karotis-Endarteriektomie oder Karotisstenting. Die Forschung zeigt, dass eine Carotis-Stentimplantation in den ersten 6 Monaten nach der Operation eine etwas bessere Prognose bietet, aber nach diesen 6 Monaten scheint es keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Behandlungen zu geben. Für die beste Behandlung verlassen Sie sich am besten auf die Behandlungserfahrung des jeweiligen Chirurgen.