WikiDer > TIA
| Nimm es Reservierung medizinischer Informationen beachten. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich an a Arzt. |
Transitorische ischämische Attacke | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | G45, ich60-ich69 | |||
| ICD-9 | 435 | |||
| KrankheitenDB | 13253 | |||
| MedlinePlus | 000730 | |||
| eMedizin | Notruf/604 | |||
| ||||
EIN TIA (Transitorische ischämische Attacke, 'flüchtig ischämisch Angriff") oder DURCH (vorübergehende ischämische Attacke) ist a neurologisch Bezeichnung für eine bestimmte Veranstaltung im in zentrales Nervensystem.
Der Blutfluss eines (größeren oder kleineren) Teils des Gehirn wird für einen Moment durch eine nicht näher bezeichnete Ursache unterbrochen (normalerweise a gerinnen), aber die dadurch verursachten Symptome sind innerhalb von 24 Stunden vollständig verschwunden. Ist letzteres nicht der Fall, handelt es sich per definitionem nicht um eine TIA. Verschwinden die Symptome? Gut abgeschlossen, dauert dies aber länger als 24 Stunden, wird dies als a . bezeichnet RINDE (Reversibles ischämisches neurologisches Defizit). Sehr sorgfältige Recherchen zeigen, dass viele TIAs nicht vollständig verschwinden und daher keine eigentlichen TIAs waren. Verschwinden die Symptome? nicht vollständig, dann spricht man von a Schlaganfall (CVA), auch bekannt als Schlaganfall.
Die Symptome hängen vom betroffenen Teil des Gehirns ab. Dies ist oft eine vorübergehende Lähmung eines Körperteils oder Gesichts oder eine Unfähigkeit, Sprache zu sprechen oder zu verstehen.
Obwohl eine TIA an sich nur wenige schwerwiegende Folgen hat, ist sie ein wichtiger Prädiktor für das Auftreten eines schwerwiegenderen Schlaganfalls. Das Risiko eines solchen schwereren Schlaganfalls oder Schlaganfall wird aus einem klinischen Score geschätzt, der ABCD²-Score. Die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls in der ersten Woche nach einer TIA beträgt 5 bis 10 %; 25 % der Patienten werden innerhalb der nächsten fünf Jahre einen Schlaganfall erleiden. Aus diesem Grund sollte versucht werden, eine Ursache der TIA zu ermitteln und es ist wichtig, Risikofaktoren so viel wie möglich anpacken, d.h. aufhören Rauchen (damit kann mit Abstand der größte Gewinn erzielt werden), Regulierung eines eventuellen Bluthochdrucks, möglich Diabetes Mellitus so gut wie möglich behandeln, Cholesterin Abnahme und die Aggregation von Blutplättchen Bremsen. Gelingt dies alles, ist die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs oder eines größeren Schlaganfalls deutlich geringer (aber immer noch deutlich höher als bei der gesunden Bevölkerung).
TIAs treten normalerweise bei Menschen mit hoher Blutdruck und Zeichen von Atheromatose. Höchstwahrscheinlich resultieren sie aus kleinen Gerinnseln, die sich von atherosklerotischen Plaques lösen, stromabwärts waschen und vor dem Auflösen in einem Gefäß mit kleinerem Durchmesser eingeschlossen werden. Etwas Klumpen kommen von Herzen, andere aus dem Halsschlagader. Es ist sinnvoll zu prüfen, ob evtl Herzrhythmusstörung, was manchmal dagegen getan werden kann und ob ein Verschluss der Halsschlagader vorliegt, der manchmal operiert werden kann.
Ein Drittel der Menschen, die einen Schlaganfall oder eine TIA hatten, sind deprimiert. Langzeitergänzung mit Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 Es hat sich gezeigt, dass das Risiko einer Depression nach einem Schlaganfall oder einer TIA um 50 % reduziert wird.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|