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beiläufig ist eine englische Subkultur der Fußball-Rowdytum, die Ende der 1970er Jahre entstand und achtziger Jahre woanders hingezogen. Die 'Casual Scene' weicht etwas von dem Bild ab, das man normalerweise von Hooligans hat.
Herkunft und die Achtziger
Die „legere“ Subkultur entstand, als englische Fußballvereine wie Der Wald von Nottingham, West Ham United, Liverpool und Everton, machte immer mehr Europareisen, gefolgt von ihren Unterstützern. Die Anhänger kehrten in teuren italienischen oder französischen Designerklamotten nach England zurück, die manchmal nach Unruhen aus Geschäften gestohlen wurden. Viele Unterstützer trugen zunächst Designerklamotten und die teureren Sportmarken, da es so viel einfacher wäre, der Polizei zu entkommen und rivalisierende Gruppen zu infiltrieren, weil die Vereinsfarben nicht mehr getragen wurden. Zu dieser Zeit suchte die Polizei hauptsächlich nach Skinheads das in Bomberjacken und DR. MartensSchuhe und schenkten Fans, die in teuren Designerklamotten herumliefen, keine Beachtung. Allmählich nahm die Bewegung die Form einer echten Subkultur mit sich ständig ändernden Moden und Trends an. Die lässige Subkultur erreichte ihren Höhepunkt in den späten 1980er Jahren und mit dem Aufkommen von Säurehaus und Rave die gewalttätige Natur der zwanglosen Kultur soll ausgestorben sein.
neunziger und später
In den 1990er Jahren blühte die Subkultur wieder auf, aber das Image um sie herum hatte sich leicht verändert. Viele Fußballfans trugen die Freizeitkleidung mittlerweile als eine Art Uniform, um sich von den „normalen“ Fans abzuheben. Marken wie Steininsel, C. P. Unternehmen, Burberry, Aquascutum und Fred Perry war bei so ziemlich jedem Fußballverein zu sehen, genauso wie die älteren Favoriten wie lacoste, Tommy Hilfiger und Paul & Hai. Faux-Kleidung wird gerade in englischen Clubs oft nicht geduldet.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts begannen viele Casuals, sich von der neuen "Casual Uniform" zu distanzieren und begannen, Kleidung zu tragen, die sie von den "normalen" Anhängern und von denen, die die oben genannten Marken trugen, unterscheidet. Denn die Polizei konnte, wie in der Skinhead-Zeit in den Siebzigern, die Gelegenheitstäter herausgreifen. Stone Island wurde immer noch getragen, aber viele Casuals entfernten das Etikett vom Ärmel, wodurch sie weniger erkennbar waren. Einige Polizeieinheiten glaubten, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Kompass im Logo und dem Nazis angenommen keltisches Kreuz. Dies war der Grund dafür, dass schließlich andere Marken unter den Casuals an Popularität gewannen.
Auch bei der Jugend hat Casual Fashion in letzter Zeit an Popularität gewonnen, da britische Popgruppen wie Die Straßen, Audio-Bullys Die Mitchell Brothers und Oase in ihren Musikvideos Freizeitkleidung tragen. Das Thema wurde mit dem Aufkommen von Filmen wie Die Fußballfabrik, Green Street-Hooligans und ICH WÜRDE.
Quelle
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