WikiDer > Cecil Payne
Cecil Payne | ||||
![]() | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Cecil McKenzie Payne | |||
| Geboren | Brooklyn, 14. Dezember 1922 | |||
| Verstorben | Stratford, 27. November 2007 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Baritonsaxophon, Flöte | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
| ||||
Cecil McKenzie Payne (Brooklyn, New York), 14. Dezember1922 – Stratford (New Jersey), 27. November2007) war ein amerikanischJazz-Saxophonist und Flötist.
Biografie
Cecil Payne studierte Altsaxophon und Klarinette bei Peter Brown und begann 1946 in der New YorkBop-Schaltung in den Bands von J. J. Johnson und Roy Eldridge. Er wurde stark beeinflusst von der Musik von Charlie Parker. Es folgte die Arbeit in der Cuban Big Band of Schwindliger Gillespie von 1946 bis 1949 und die Band von Illinois Jacquet von 1952 bis 1954. Über mehrere Jahre spielte Payne nur in seiner Freizeit, aber 1955 spielte er im Nonett von Gigi Grycea (Nica's Tempo) und besuchte im Sommer 1956 die Band von Rolf Ericson im Schweden. Ab 1956 spielte er mit Randy Weston.
Von 1963 bis 1966 arbeitete er mit Machito, dann bis 1968 at Woody Herman und von 1969 bis 1971 at Graf Basie. Während dieser Zeit leitete er a NDR Jazz-Workshop. Mitte der 1070er Jahre spielte er im Duett mit seiner Schwester, der Sängerin Cavril Payne. 1985 trat er bei den Berliner Jazztagen auf. mit J. J. Johnson ist auch als Altsaxophonist zu hören. Auf dem Baritonsaxophon nahm er Schallplatten auf mit Kanonenkugel Adderley, Kenny Burrell, Jimmy Cleveland, Tadd Dameron, Kenny Dorham, Matthew Gee, Anita O'Day, Bud Powell und Dinah Washington.
Neben seinen Hauptinstrumenten spielte er auch Gitarre, Klarinette und Altsaxophon.
Versterben
Cecil Payne starb im November 2007 im Alter von fast 85 Jahren.
Diskografie
Als Führungskraft
- 1957: Cecil Payne mit Kenny Dorham (Signalaufzeichnungen)
- 1957: Eine Nacht im Five Spot (Signalaufzeichnungen)
- 1956: Muster des Jazz (Savoy Records) mit Kenny Dorham, Duke Jordan, Tommy Potter, Art Taylor
- 1973: Brooklyn-Brüder (Muse-Aufzeichnungen) mit Herzog Jordan, Sam Jones, Al Foster
- 2000: Paynes Fenster (Delmark-Datensätze)
als Sideman
- 1947-1949: Jay Jay Johnson: Jazzquintette (Savoyer Aufzeichnungen)
- 1949: Tadd Dameron: cooles boppen (Frische Schallplatten)
- 1948: Schwindeliger Gillespie: Pleuel 48 (Vogue-Platten)
- 1955: Herzog Jordan: Duke Jordan Trio & Quintett (Savoyer Aufzeichnungen)
- 1955: Ernie Wilkins: Septett (Savoyer Aufzeichnungen)
- 1956: Randy Weston: Jazz A La Bohemia (ABl)
- 1957: Kenny Burrell: Blaue Stimmungen (ABl.)
- 1957: John Coltrane: Dakar (ABl./Prestige Records)
- 1957: Kenny Dorham: Blaue Quelle (ABl.)
- 1961: Bud Powell: Eine Hommage an Cannonball Adderley (Columbia-Rekorde)
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Rowohlt, Reinbek 1988.
- Richard Cook, Brian Morton: The Pinguin Guide to Jazz auf CD, LP und Kassette. 2. Auflage. Pinguin, London 1994, ISBN 0-14-017949-6.
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
- Bielefelder Katalog Jazz, 2001.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
