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Celloconcert (Vasks)
Cellokonzert
KomponistPeteris Vasks
Art der ZusammensetzungCellokonzert
Komponiert fürCello, Orchester
Zusammensetzungsdatum1994
Premiere26. November 1994
Teuer33 Minuten
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Peteris Vasks komponiert das Cellokonzert während 1993-1994; er ist einer der beliebtesten lettisch Komponisten.

Vasks selbst ist ein Spieler der Kontrabass und in dieser Eigenschaft hat er in verschiedenen professionellen Sinfonieorchestern gespielt. Dennoch erklärte er in dieser Komposition, dass sein Lieblingsinstrument das Cello ist. Das Werk wurde für die /Litauisch Cellist David Geringas. Die Uraufführung fand in Berlin durch die Deutsches Symphonie-Orchester Berlin geführt von Arturo Tamayo.

Komposition

Das Werk kann, so der Komponist, nicht nur als eigenständiges Cellokonzert betrachtet werden. Es steht auch für die Zeit der Demütigung und Unterdrückung vieler Völker während der Sowjetherrschaft, aber auch für die Widerstandsfähigkeit jener Völker, die es ermöglichten, diese Zeit zu überleben (insbesondere natürlich die der Baltische Staaten). Es kann daher nicht vom Fall des getrennt werden Kommunismus im 1989 und die Wiedererlangung der Unabhängigkeit der drei Republiken.
Das Werk besteht aus fünf (angegebenen) Teilen, wird aber ohne Unterbrechung aufgeführt. Es hat auch eine symmetrische Struktur:

  1. cantus I: Vasks präsentiert sein Bild der idealen Welt;
  2. Tokkata I: dieser Teil repräsentiert die negativen und störenden Kräfte; Vasks zitiert hier sein eigenes Klaviertrio und zwinkert zu Dmitri Schostakowitsch in den Solos des Cellisten; auch hier der Einsatz von schwerer Percussion in Kombination mit Blechblasinstrumenten;
  3. Monologhi: der Teil, um den es geht (wörtlich und im übertragenen Sinne); in diesem Orchesterausbrüche gegenüber 2 Kadenzen des Solisten;
  4. Toccata II: ist eine Fortsetzung von Toccata II, mit einem anderen Kadenz für den Solisten;
  5. Cantus II: Es beginnt mit einer gewaltigen Eruption und geht dann über in heitere Musik, die den ultimativen Sieg der positiven Kräfte darstellt und auf lettischer Volksmusik basiert.

Orchestrierung

Quelle

  • Veröffentlichung von ondine in 2006;
  • Schott Music für Orchestrierung und Uraufführungsdaten