WikiDer > Chamidae
| Chamidae | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Chama Lazarus | |||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||
| |||||||||||||||||
| Familie | |||||||||||||||||
| Chamidae Lamarck, 1809 | |||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||
| Chamidae auf | |||||||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||||||
| |||||||||||||||||
Chamidae oder Schmuckkästchen Austern Bereich Familie von Muscheln von dem super bestellungImpardentia. Die Familie war Oberkreide (Campanium) bekannt. Es umfasst derzeit (2016) etwa 70 rezente Arten.
Eigenschaften
Die zweischaligen kleinen bis mittelgroßen Hüllen sind im Querschnitt unregelmäßig rund oder eiförmig. Die Tiere leben entweder vorübergehend oder dauerhaft mit einer, meist der linken Klappe (pseudochama mit dem rechten Ventil) auf eine harte Oberfläche zementiert. Das untere Ventil ist gewölbt und becherförmig, das obere Ventil flach und deckelförmig. Das umbo sind breit spiralig und nach vorne gebogen. Das äußerlich Lügen Band ist bogenförmig gewölbt und ruht auf Larven. Das Schloss zeigt in jeder Klappe einen Hauptzahn (gelegentlich sind auch zwei Hauptzähne in einer Klappe vorhanden) und manchmal auch schwache Seitenzähne. Es gibt zwei fast gleich große Schließmuskeln. Ein Mantelschnitt fehlt.
Die aragonitische und bei manchen Arten auch kalzitische Schale ist meist dickwandig und sehr fest. Die Mikrostruktur der Schale besteht meist aus Kreuzlamellen. Das Äußere zeigt eine kraftvolle, konzentrische und radiale Skulptur, die oft zu Lamellen verstärkt und zu flachen und runden Dornen erweitert wird. Sie sind oft recht fröhlich gefärbt und manchmal mit Schuppen, Kiemen oder dornenartigen Fortsätzen bedeckt.
Die Siphons sind kurz und voneinander getrennt. Der Fuß ist stark reduziert. Im Mantelrand befinden sich Sinnesorgane.
Verbreitung und Lebensraum
Es handelt sich um eine relativ kleine Familie, deren Vertreter in allen wärmeren Meeresgebieten vorkommen, vom Ufer bis in 100 m Tiefe. Sie leben auf hartem Untergrund.
Geschlechter
- amphichamHabe, 1964
- ArcinellaSchumacher, 1817
- CarditochamaMatsukuma, 1996
- chamaLinné, 1758
- EopseumaOdhner, 1919
- pseudochamaOdhner, 1917
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|