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Characidae
Saiblingslachs
Exodon-Paradoxon
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Unterschicht:Neopterygien (Neulinge)
Infraklasse:Teleostei (Knochiger Fisch)
super bestellung:Ostariophysik (Wels und Cypriniden)
Auftrag:Characiformes (Cherb Salmoniden)
Familie
Characidae
Unterfamilien
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Angeln

Das Salmler (Characidae) sind eine Familie von Fischen, die zur Unterordnung der Salmler der Ordnung der . gehören chapfishmachtig. Die Familie besteht aus einer großen Gruppe von Fischen, verteilt über Afrika, Süd- und Zentralamerika.

Diese Familie ist die größte und artenreichste Familie der Ordnung Characiformes mit etwa zweitausend Arten. Von den meisten vorgeschlagenen Gattungen und Unterfamilien ist das kan monophyletisch Charakter kann nicht bestimmt werden. Vor allem Gene wie Hyphessobrycon, Hemigrammus und Astyanax die viele Arten enthalten, müssen überarbeitet werden, da sie oft durch Merkmale definiert werden, die innerhalb eines philogenetischen Rahmens nicht informativ sind.[1]

Eigenschaften

Die Zähne der Fische sind gut entwickelt. Bei vielen Arten befindet sich zwischen Rücken- und Schwanzflosse eine häutige Hautfalte, die sogenannte Fettflosse. Diese Fettflosse wird oft als Merkmal der Salmler genannt, kann aber auch fehlen. Der Name Salmler bezieht sich auf die Fettflosse, die ein typisches Merkmal der Echten ist Lachs. Die meisten Fische in dieser Familie sind agile Schwimmer, die sich normalerweise in Schwärmen verstecken.

Haltung in Aquarien

Viele der Salmler können Aquarien gehalten werden. Viele Arten sind im Aquarium zäh und anspruchslos. Sie gehören daher zu den beliebtesten Aquarienfischen. Salmler sind im Allgemeinen friedliche Fische, die sich daher hervorragend für das Gesellschaftsaquarium eignen. Die wenigen Streitigkeiten, die auftreten, enden in der Regel mit Abdruckverhalten und selten mit beschädigten Flossen.

Die meisten Salmler mögen viel Licht, klares, sauerstoffreiches Wasser und eine gute Bepflanzung. Es muss ausreichend freier Schwimmraum vorhanden sein. Die Arten aus dem tropischen Dschungel bevorzugen weniger Licht. Sie brauchen auch nicht viel Wärme. Ein dunkler Boden lässt die Farben der Fische mehr sprechen. An die Wasserzusammensetzung werden außer für den Anbau keine besonderen Anforderungen gestellt.

Die Stromversorgung ist in der Regel kein Problem. Die Salmler akzeptieren sowohl Lebend- als auch Trockenfutter. Natürlich gibt es Ausnahmen.

Das wachsen ist teilweise einfach, kann aber durch die teilweise besonderen Anforderungen an die Wasserzusammensetzung erschwert werden. Brutpflege tritt nur in einem Fall auf.

Taxonomie

Folgende Unterfamilien werden unterschieden[2]

Verweise