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Karl Kreuz (Fabrezan (Aude), 1. Oktober1842 – Paris, 9. August1888) war ein französischer Dichter und Erfinder.
Cros hat Medizin studiert, aber sein Studium abgebrochen. Er hat eine Zeit lang an einer Schule unterrichtet taubstumm in Paris.
Dichter
Seine ersten Gedichte erschienen in dem dreibändigen AnthologieLe Parnasse zeitgenössisch[1]. Er lebte in den symbolistischen Schriftstellerkreisen der Zeit, mit dem Zutisten und der Hydropathen. Bekannt wurde Cros durch seine langen literarischen Monologe, die er unter anderem im Theatercafé aufführte Le Chat Noir nominiert. In seinem ersten Gedichtband Le Coffret de Santal (1873) enthält seinen bekannten, fast absurden Text „Le Hareng saur“.[2] Posthum veröffentlicht Le Collier de Griffes (1908), eine Sammlung, die wie seine erste Prosa Gedichte enthält.
Erfinder
Cros war fast der Erfinder des Grammophon war der Vorläufer der Abspielgerät. Im April 1877 verließ er die Akademie der Wissenschaften in Paris wissen das Schallwellen könnte mit einem an einem vibrierenden angebrachten Stift gemessen werden Membran wurde bestätigt. Er erklärte weiter, dass man die Schallwellen auch in Metall gravieren und den Klang mit einer Nadel reproduzieren könnte. Er nannte seine Erfindung "PaläophonBevor er seine Idee weiterentwickeln oder ein Modell bauen konnte, model Thomas Edison entwickelt jedoch bereits den ersten funktionierenden Phonographen. Cros und Edison waren sich der Arbeit des anderen höchstwahrscheinlich nicht bewusst.
Bereits 1869 hatte Cros eine Methode für die Farbfotografie vorgeschlagen, indem er Bilder durch drei verschiedene Farbfilter aufnahm. Er entwarf auch eine verbesserte Version des Elektro Telegraph.
Cros glaubte weiterhin, dass helle Flecken auf bright Mars und Venus die Lichter der Großstädte auf diesen Planeten. Seine Idee, einen riesigen Spiegel zu bauen, um mit den Bewohnern des Planeten zu kommunizieren, fand jedoch bei der französischen Regierung keinen Anklang.[3]
Sein Name lebt weiter in der Akademie Charles-Cros, eine französische Institution, die jährlich die besten Aufnahmen prämiert (jetzt CD oder DVD, das Grands Prix du Disque. In seinem Geburtsort Farbezan ist ihm zu Ehren ein Museum eingerichtet.
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