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Charles Eyck
Charles Eyck
Charles Eyck (1953)
persönliche Daten
Geboren24. März1897
Verstorben2. August1983
GeburtslandDie Niederlande
Beruf(e)Maler
Leitdaten
Stil(e)Expressionismus
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Statue "Der Verkehr" in der Bahnhofshalle von Utrecht Zentrum. Die Statue wurde 1939 enthüllt, aber erst 1940 aufgestellt. Sie war ein Geschenk des Personalrats an die Geschäftsführung des NS zu Ehren des hundertjährigen Bestehens der NS.[1]

Charles Hubert Eyck (Meerssen, 24. März1897schimmert, 2. August1983) war ein Niederländischbildender Künstler. Mit Henri Jonas und Joep Nicolas er war ein Pionier der sogenannten Limburger Schule.

Leben und Arbeiten

Charles Eyck erhielt seine Ausbildung in monumentaler Kunst, wie Wandmalerei, Buntglas, Grisailles auf Opalglas, auf dem staatliche Akademie in Amsterdam. Zuvor hatte er als Keramikmaler in der Töpferei Keramik in Maastricht. 1922 gewann er den Prix ​​de Rome. Nach kurzen Aufenthalten in Schweden, Curaçao, Südfrankreich, Amsterdam, Clamart und Utrecht ließ er sich nieder schimmert.

Anfangs war sein Job Expressionist des Designs. Später wurde er dafür kritisiert, dass er an einem mehr oder weniger konsequenten religiösen Stil festhielt. Auch wegen dieser Kritik und seiner zunehmenden Taubheit lebte er immer mehr zurückgezogen in dem von ihm selbst entworfenen Haus „Ravensbos“ in Schimmert.

Nach der Enthüllung des Befreiungsfenster in der Goudse St.-Johannes-Kirche (1947) überreichte die Orden von Ritter im Orden von Oranien-Nassau. Fast zwanzig Jahre später gab er die Auszeichnung zurück, weil er einer Heirat zwischen nicht zustimmen konnte Prinzessin Beatrix und der deutsche Claus.[2]

Charles Eyck starb im Alter von 86 Jahren.

Arbeiten

Kreuzwegstationen von Eyck im Johannes der Täufer zu Waalwijk

Wissenswertes

Verkehrsunternehmen Veolia genannt einer von ihm VeliosZüge zu ihm.[3]

Externe Links

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