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Chilenisches Matorral | ||||
Lage der Ökoregion | ||||
| WWF-Code | NT1201 | |||
| Nationen | Chili | |||
| Biom | Mediterrane Wälder, Wälder und Dickicht | |||
| Ökozone | Neotropisches Gebiet | |||
| Blumen- | Neotropis | |||
| Oberfläche | 148.500 km² | |||
| Klima | mediterranes Klima | |||
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Matorrallandschaft mit Palmen (Jubaea chilensis) in dem Nationalpark La Campana | ||||
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Das Chilenisches Matorral bildet ein terrestrisches Ökoregion im Zentralchile, an der Westküste von Südamerika.
Die Ökoregion
Die Ökoregion bildet einen langen schmalen Streifen, der im Westen von der Pazifik und auf der Ostseite durch die Süd Anden. Nördlich der Ökoregion ist das sehr trockene Atacama-Wüste und im Süden sind die kühler und feuchter gemäßigte Wälder von Valdivia.[1] Die Ökoregion umfasst Teile der Cordillera de la Costa, ein Küstengebirge, das parallel zur Westküste und dem tieferen Landesinneren verläuft Tallängsrichtung, ein niedrig die zwischen der Cordillera de la Costa und den Anden liegt.
Das ecogerio hat eine mediterranes Klima mit regnerischen Wintern und trockenen Sommern.
Tier-und Pflanzenwelt

Innerhalb des chilenischen Matorrals kommen verschiedene Vegetationstypen vor. Etwa 95 % der gängigen Pflanzenarten sind endemisch im Chili, wie unter anderem Gomortega keule, pitavia punctata, Nothofagus alessandriic und Jubaea chilensis. Es gibt auch sieben endemische Vogelarten, die in Lebensräumen von felsigen Hängen bis hin zu trockenem Gestrüpp zu finden sind.[1]
- Das Küstenmatorral besteht aus niedrigem Unterholz. Diese Vegetation tritt zwischen La Serena im Norden und Valparaíso im Süden. Charakteristische Arten, die hier vorkommen, sind die zusammengesetzten Arten Bahia ambrosioides, der Busch Adesmie microphylla und der Fuchsie-nett Fuchsia lycioides.
- Das Matorral ist ein Vegetationstyp, der aus Unterholz besteht. Typische Vegetation für diese Art von Vegetation sind Sklerophylle Sträucher und kleine Bäume, Kakteen und Bromelien. Typische hier vorkommende Arten sind die Baumarten Lithraea venenosa, Quillaja-Saponarien, die Kaktusart Echinopsis chiloensis und Bromelien der Gattung Puya. Das Unterholz besteht aus verschiedenen Arten von Kräutern, Kletterpflanzen und Geophyten.
- Das Espinal ist eine savannenartige Vegetation. Hier finden sich weit verbreitete Baumgruppen, hauptsächlich von Arten wie such Vachellienhöhle und der spitze Prosopis chilensis. Das Unterholz besteht aus einjährigen Gräsern, die aus dem Mittelmeerraum eingeführt wurden. Ein Großteil des Espinals war ursprünglich Matorral, ist aber im Laufe der Zeit aufgrund der Beweidung durch Schafe, Ziegen und Rinder zurückgegangen.
- Das sklerophyllous Wälder und Wälder waren einst riesig, bestehen aber heute aus kleinen Flecken in der Küstengebirgskette Cordillera de la Costa und an den Ausläufern der Anden. Diese Wälder bestehen hauptsächlich aus immergrünen Baumarten, wie z Kryptocarya alba, Peumus boldus, Maytenus boaria und die Palmenarten Jubaea chilensis.
Galerie

Bahia ambrosioides

Adesmie microphylla

Echiopsis chiloensis
Vachellienhöhle
Maytenus boaria

Jubaea chilensis
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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