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Das Chosroiden (georgisch:ხოსრო[ვ]იანი, Chosro(v)iani) war ein Königshaus von Iberia und die späteren Fürsten von Iberia (kartlic) des 4. bis zum 9. Jahrhundert. Ca. 337 gehen sie zum Christentum als offizielle Religion des Königreichs und befinden sich zwischen den Byzantinisches Reich und der Sassaniden ein gewisses Maß an Unabhängigkeit zu bewahren. Nach der Abschaffung des iberischen Königtums durch die Sassaniden um ca. 580, überlebte die Dynastie in zwei eng verwandten Seitenzweigen - den älteren Chosroids und den jüngeren Guaramide- im frühen neunten Jahrhundert folgten ihnen die bagrationisch.
Untergang der Chosroids
Nach dem Tod von Wachtang I Gorgasali 522 verfiel die Familie und übte eine eingeschränkte Autorität über Iberia aus, das tatsächlich von einem iranischen Vizekönig regiert wurde Tiflis durch einen Kompromiss mit dem örtlichen Adel. Dann Bakur III. von Iberien 580 starb, wurde das Königtum ohne großen Widerstand der iberischen Aristokratie abgeschafft. Von da an regierten die Chosroids als präsidierende Fürsten über Iberia, Kachetien, Javakheti und Klardzhetia.
| König | Jahr |
|---|---|
| Mirian III | 284 bis um 361 |
| Saumag II | 361 bis um 363 |
| Varaz-Bakur I (Spargel II) | 363 bis um 365 |
| Mithridates III | 365 bis um 380 |
| Varaz-Bakur II (Spargel III) | 380 bis um 394 |
| Tiridat | 394 bis um 406 |
| Parsman IV | 394 bis um 406 |
| Mithridates IV | 409 bis um 411 |
| artsjil | 411 bis um 435 |
| Mithridates V | 435 bis um 447 |
| Wachtang I Gorgasali | 447 bis um 502 |
| datsji | 502 bis um 514 |
| Bakur II | 514 bis um 528 |
| Parsman V | 528 bis um 542 |
| Parsman VI | 542 bis um 547 |
| Bakur III | 547 bis um 580 |
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