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Christian Mali
Christian Mali von Anton Braith

Christian Frederik oder Christian Friedrich Mali (Darthäuser, 6. Oktober1832[1]- München, 1. Oktober1906) war ein deutscher Maler. Er war auch Professor in München. Er war ein jüngerer Bruder des Malers Johannes Cornelis Jacobus Mali (oder Jan Mali).

Mali wurde als Sohn von Pieter Hendrik Mali geboren, Bürgermeister von Darthuizen, und Christina Frederika Locklin. Er war das jüngste Mitglied einer Familie mit zehn Kindern, von denen viele künstlerisch begabt waren. Eine seiner Schwestern war mit dem niederländischen Maler verheiratet Peter Francis Peters. Nachdem sein Vater im März 1833 im Alter von 52 Jahren gestorben war,[2] die Familie Mali zog nach Württemberg, wo Malis Mutter herkam. Im Stuttgart war Mali bis zu 1858 wenn Holzstecher aktiv. Danach zog nach München, wo sein Bruder Jan lebte. Im 1860 Mali hat sich hier angefreundet Anton Braith. Mali wurde Landschaftsmaler, lernte aber im Zusammenhang mit einer Italienreise auch Architektur malen. Sind von damals Abend in Verona (Neue Pinakothek, München), Party aus Venedig und der Kloster Maulbronn, ein Gemälde von der Kloster Maulbronn.

Im 1865 zog Mali nach Düsseldorf und von dort nach Paris, wo unter dem Einfluss der Arbeit von werk Ständiges Troyon konzentrierte sich auf das Malen von Tieren und insbesondere von Schafen.

Auf 14. April1905 Mali wurde die Ehrenbürgerschaft der Stadt Biberach an der Riß gewährt. Nach seinem Tod wurde er auf eigenen Wunsch nach Biberach transportiert und neben seinem Freund Anton Braith auf dem katholischen Friedhof beigesetzt. Sein Nachlass, bestehend aus verschiedenen Kunstwerken, seinem Atelier und 60.000 Mark kam der Stadt Biberach zugute. Die bestens ausgestatteten Münchner Atelierräume von Anton Braith und Christian Mali sind jetzt im Braith Mali Museumli in Biberach an der Riß.

Bilder

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