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Württemberg (auch niederländisch Württemberg) ist ein ehemaliges Königreich und ehemaliger deutscher Staat, Teil des heutigen present Baden-Württemberg. Die Hauptstadt war Stuttgart, in manchen Perioden auch Ludwigsburg oder Urach.
Ort
Er lag zwischen 47° 34' 48" und 49° 35' 17" N und zwischen 8° 15' und 10° 30' E. Seine Länge von Norden nach Süden betrug 225 km an der breitesten Stelle und von Westen nach Osten. maximal 160km. Der Grenzumfang betrug 1800 km und die Fläche 20.000 km² und grenzte im Osten an Bayern und in die anderen drei Richtungen weiter Baden außer im Süden, wo ein bisschen zu Hohenzollern und der Bodensee eingegrenzt.
Name
Der Name Württemberg stammt von einem Berg in . ab Rotenberg Biene Stuttgart-Untertürkheim Wert elftes Jahrhundert Festung Wirtemberg Stand. Im 1820 wurde dort eine Kapelle für die Königin Catherine Paulowna, Frau des Königs Wilhelm II, gebaut. Die Herkunft des Namens ist jedoch nicht klar. Die frühere Aussage Wirth am Berg wird mittlerweile allgemein abgelehnt. Es wurde vermutet, dass der Name Württemberg von einem Eigennamen wie Wiruto oder Wirtino abgeleitet ist; andere denken an einen keltischen Ortsnamen wie Virolunum oder Verdunum.
Grafschaft Württemberg (1092-1495)
Württemberg stammte aus 1092 bis um 1495 eine Grafschaft. Im 1442 das Gebiet wurde an die angepasst Vertrag von Nürtingen unterteilt in die Zeilen Württemberg-Urach und Württemberg-Stuttgart. Diese Aufteilung wurde in . gemacht 1482 mit dem Vertrag von Münsingen wieder rückgängig gemacht. Im Jahr 1324 wurde die Ruhm Riquewihr (Deutsch: Reichenweiher) und die Grafschaft Horbourg im Elsass erworben. 1397/1409 wurde es Grafschaft Montbéliard (deutsch: Mömpelgard) durch Heirat erworben. Ein Nebenzweig der Familie wohnte meist in Montbéliard.
Herzogtum Württemberg (1495–1803)
Im 1495 wurde Graf Everhard V. as Everhard ich zum Herzog erhoben. Die verschiedenen Gebiete Württembergs wurden zu einem gemeinsamen Bundeslehen. Mit der Gründung der Kreitsen im Jahr 1500 wurde das Herzogtum Teil der Schwäbische Kreits. 1504 wurde die Grafschaft Löwenstein eingemeindet. Von 1520 bis 1534 wurde der Herzog vertrieben und das Herzogtum gehörte zu Für Österreich. Um 1535 die Reformation umgesetzt. 1751 wurde der Werd wer Ruhm Justinen erworben und nach 1781 die Hälfte der Kreis Limpurg.
Frankreich annektiert in 1793 Montbéliard und Riquewihr.
Kurfürstentum Württemberg (1803–1806)
Württemberg und der Reichsdeputationshauptschluss
- Absatz 6 der Reichsdeputationshauptschluss vom 28. Februar (1803): Der Herzog von Württemberg erhält für den Verlust des Fürstentums Montbéliard mit Zubehör sowie für seine Rechte, Besitztümer und Ansprüche im Elsass und in der Franche-Comté: Fröhliches Ellwangen; die Stiftungen, Abteien und Klöster schwingend, Schönthal und Comburg mit der Hoheit des Landes (vorbehaltlich der Rechte der weltlichen Fürsten und der Grafschaft Limpurg). Des Weiteren: Rottenmünster, Heiligekreuztal, Oberstenfeld, Margrethenhausen und alle, die sich in den neuen Besitzungen befinden. Weiterhin das Dorf Dürrenmettenstetten und die Landesstädte Weil der Stadt, Reutlingen, Esslingen, Rottweil, giengen, Aalen, Schwäbischer Saal, Schwäbisches Gmünd und Heilbronn.
- Absatz 31 kannte den Herzog de Wahlkampf Würde.
- Paragraph 32 verlieh dem Herzog drei neue Sitze im Fürstenrat des Reichstags bzw Teck, schwingend und Tübingen.
Der neue Kurfürst vereinigte die neuen Gebiete nicht mit dem Herzogtum, weil er in seinen neuen Ländern ohne Beteiligung der Stände regieren wollte. Die Regierung für Neu-Württemberg hatte ihren Sitz in Ellwangen.
Königreich Württemberg (1806-1918)
Württemberg und der Pressburger Frieden
Das Frieden von Preßburg Der 26. Dezember 1805 brachte folgende Änderungen:
- Artikel 7 verlieh dem Kurfürsten den Königstitel.
- In Artikel 8 hat Österreich die fünf Donaustädte abgetreten, nämlich Ehingen, Munderkingen, Riedlingen, vermischen und Saulgau, mit ihren Abhängigkeiten, den Ober- und Unterbezirken Hohenberg, es Kreis Nellenburg und der Gouvernement Altdorf mit Abhängigkeiten (ohne Stadt Konstanz), der Teil der Breisgau die eine Enklave auf württembergischem Gebiet östlich der Linie les Schlegelberg-Molbach war, und die Städte Villingen und Bräunlingen.
Württemberg und das Rheinanleihengesetz
Das Rheinanleihengesetz vom 12. Juli 1806 brachte folgende Änderungen:
- In Artikel 13 erklärte das Königreich Bayern, dass Herrlichkeit Wiesensteig nach Württemberg und verzichtete auf seine Rechte durch die Markgrafschaft Burgau auf der Abtei Wiblingen.
- In Artikel 14 tritt Württemberg an das Großherzogtum Baden ab: Landkreis Bonndorf und die Städte Bräunlingen und Villingen mit ihrem Gebiet sowie die Stadt Tuttlingen soweit am rechten Donauufer gelegen.
- In Artikel 15 hat Baden an Württemberg die Stadt und das Gebiet von abgetreten Biberach.
- Artikel 18 nach Württemberg hinzugefügt: die Herrschaft Wiesensteig, die Stadt Biberach, die Stadt Waldsee, der Landkreis, Schelklingen, die Komturei Kapfenburg oder Lauchheim und die Komturei Altshausen mit Ausnahme der Herrschaften Achberg und Hohenfels sowie der Abtei Wiblingen.
- In Artikel 24 wird die Meditieren geordnet: unter württembergischer Hoheit die Besitzungen der Fürsten und Grafen von Waldburg, die Landkreise Baindt, Eglofs, Gutenzell, Heggbach, Isny, Königsegg-Aulendorf, Ochsenhausen, verfault, Schussenried und Weißenau, die Köstlichkeiten Mietingen und Sulmingen, Neuravensburg, Tannheim, Warthausen und Weingartenaußer der Herrlichkeit von Hagnau, die Besitztümer des Fürsten von Thurn und Taxis (ohne die Gebiete nördlich des Fürstentums Neuburg, die Herrlichkeit Straßberg und das Amt Ostrach), die Herrschaften Gundelfingen und Neufra, die Teile der Grafschaft Limpurg-Gaildorf die noch nicht im Besitz von Württemberg waren, alle Besitzungen der Fürsten von Hohenlohe mit Ausnahme der nach Bayern kommenden Teile und schließlich der am linken Jagstufer liegende Teil des (ehemaligen Keurmainzer) Amtes Krautheim.
Grenzverträge mit dem Großherzogtum Baden zur Normalisierung der Grenzen wurden geschlossen am 17. Oktober1806 und 31. Dezember1808.
Die Pariser Grenzverträge von 1810
1809 erhielt Württemberg im Austausch für die Landgrafschaft Nellenburg die Fürstentum Mergentheim.Am 18. Mai 1801 wurde mit Bayern ein Grenzvertrag geschlossen, der die Grenze nach Osten verlagerte. Damit erwarb Württemberg unter anderem Friedrichshafen und Ulm. Am 2. Oktober 1810 wurde mit Baden ein Grenzvertrag geschlossen. Nellenburg wurde an Baden abgetreten.
Das Königreich nach dem Wiener Kongress
Auf der Wiener Kongress 1815 blieben die Grenzen Württembergs unverändert. Das Land wurde Teil der Deutscher Bund.
Im 1866 kämpfte das Königreich an der Seite Österreichs Preußen. Der Verlust des Krieges hatte keinen Einfluss auf die Größe des Gebietes. 1870/1 wurde das Königreich Teil der Deutsches Kaiserreich. Nach dem Erster Weltkrieg auch in Württemberg und dem vierten und letzten König brach eine Revolution aus Wilhelm II trat am 30.11.1918 zurück.
Vom Freistaat Württemberg zum Land Baden-Württemberg (1918-1945/1952)
Von 1918 bis um 1945 war der landteil von Deutschland, aber nach dem Zweiter Weltkrieg es wurde in einen amerikanischen und einen französischen Teil geteilt und bildeten zusammen mit Teilen des ehemaligen Landes Baden die amerikanisch verwaltete Württemberg-Baden mit der Hauptstadt Stuttgart und unter französischer Verwaltung Württemberg-Hohenzollern mit der Hauptstadt Tübingen. Nach einem Referendum über 9. Dezember1951 waren diese beiden staaten mit Baden mit dem Bundesland vereint Baden-Württemberg.
Aus Württemberg
- Johann Georg Faust (um 1480-um 1540), Arzt
- Philipp Melanchthon (1497-1560), Theologe
- Johannes Keppler (1571–1630), Astronom
- Antonia von Württemberg (1613–1679), Experte für hebräische Sprache, rabbinische Literatur und Kabbala
- Friedrich Hölderlin (1770-1843), Dichter
- Sophie von Württemberg (1818-1877), Königin der Niederlande
- Hermann Hesse (1877-1962), Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1946
Siehe auch
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