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Christian Schenk | ||||
Christian Schenk (links) im Gespräch mit Ulf Timmermann (1989) | ||||
| Vollständiger Name | Christian Schenk | |||
| Geburtsdatum | 9. Februar 1965 | |||
| Geburtsort | Rostock | |||
| Länge | 2,00 m² | |||
| Gewicht | 93 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Überall | |||
| Trainer/Trainer | DR. Klaus-Gerhard Schlottke, Dr. Axel Scharper und Holger Schmidt | |||
| Erster Titel | Olympiasieger Zehnkampf 1988 | |||
| Betriebssystem | 1988 | |||
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Christian Schenk (Rostock, 9. Februar1965) ist ein ehemaliger DeutscheAthlet, der sich auf die Überall. Er wurde Olympiasieger und mehrfacher Landesmeister.
Biografie
Schenk wurde als Sohn von . geboren Eberhard Schenk, ehemalige ostdeutsch Champion Hürdenlauf. Nachdem er für die Gymnastik wurde zu groß, er wechselte zu Leichtathletik. 1982 begann er, sich auf die Zehnkampf. Er kam für DDR SC Empor Rostock und ausgebildet unter der Leitung von Dr. Klaus Gerhard Schlottke. Nach dem Fall der DDR wechselte er zu USC Mainz. Dort wurde er von Dr. Axel Scharper und Holger Schmidt.
Seinen größten Erfolg hatte Schenk 1988 bei der Olympische Spiele in Seoul. Im Zehnkampf gewann er von seinem Landsmann mit 8488 Punkten eine Goldmedaille Torsten Voss (Silber; 8399) und die kanadischDave Steen (Bronze; 8328), um vorne zu bleiben. Seine Zwischenergebnisse waren: 11,25 s - 7,43 m - 15,48 m - 2,27 m - 48,90 s - 15,13 s - 49,28 m - 4,70 m - 61,32 m - 4 :28,95 Min. Seine 2,27 im Hochsprung ist immer noch der höchste je gesprungene Sprung in einem Zehnkampf. Er teilt diesen Rekord mit Rolf Beilschmidt. Er war auch einer der letzten Athleten, der die Grätschen.
Danach gewann Schenk keine wichtigen Länderspiele mehr. Er gewann Bronze bei der EK 1990 und die Weltmeisterschaft 1991. Das Olympische Spiele 1992 im Barcelona er musste aufgeben, weil er sich während eines Qualifikationsspiels eine Verletzung zugezogen hatte. Bei der 1993 Leichtathletik-Weltmeisterschaften er landete knapp hinter dem Podium als Vierter. 1994 beendete er seine Sportkarriere.
Im August 2018 gab Schenk in einem Interview zu, dass er während seiner Karriere Doping gebraucht hatte, und das auch zum Zeitpunkt seines Olympia-Goldes.[1]
Schenk ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in Berlin.
Titel
- Olympiasieger Zehnkampf - 1988
- Deutscher Meister im Zehnkampf - 1991, 1993
Persönliche Aufzeichnungen
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 100 m | 11,22 Sek. | 19. August 1993 | Stuttgart |
| 400 m | 48,78 Sek. | 19. August 1993 | Stuttgart |
| 1500 m | 4.22,58 | 30. August 1991 | Tokio |
| 110 m Hürden | 14,90 Sek. | 7. Juli 1991 | Helmond |
| Hochsprung | 2,27 m² | 30. August 1988 | Seoul |
| Stabhochsprung | 4,90 m² | 30. August 1991 | Tokio |
| Weitsprung | 7,63 m² | 19. August 1993 | Stuttgart |
| Kugelstoßen | 15,77 m² | 29. August 1991 | Tokio |
| Diskuswurf | 46,94 m² | 20. August 1993 | Stuttgart |
| Speerwurf | 65,32 m² | 20. August 1993 | Stuttgart |
| Zehnkampf | 8500 p | 20. August 1993 | Stuttgart |
Ehrungen
Zehnkampf
- 1983:
EJK - 7606 p - 1987: 5. Weltmeisterschaft - 8304 p
- 1988:
Betriebssystem - 8488 p - 1989:
Europapokal - 8250 p - 1990:
EG - 8433 p - 1991:
Europapokal - 8402 p - 1991:
Weltmeisterschaft - 8394 p - 1993: 4. Weltmeisterschaft - 8500 Bp. (PR)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1146993013 |