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Christiane Mobus (Celle, 11. April1947) ist ein DeutscheBildhauer und Objektkünstler.
Leben und Arbeiten
Möbus studierte von 1966 bis 1970 unter anderem bei dem Bildhauer Emil Cimiotti zum Staatliche Hochschule für bildende Künste im Braunschweig. Anschließend blieb sie von 1970 bis 1971 mit einem DAAD-Stipendium (Deutscher Akademischer Austauschdienst) im New York. Start siebziger Jahre war sie aktiv als Aktionskünstler. 1978 erhielt sie den Villa-Romana-Preis für einen Aufenthalt in Florenz. 1993 gewann sie den Kulturpreis des Landes Niedersachsen und 2010 die Triennale Gabriele Munter Preis, der wichtigste deutsche Preis für Künstlerinnen.[1]
Möbus war Gastprofessor an der Hochschule für bildende Künste im Hamburg und von 1982 bis 1990 Professor an der Staatliche Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. 1990 wurde sie als Professorin an die Universität der Künste im Berlin.
Die Künstlerin, die durch sie bekannt wurde Installationen mit Stofftieren, lebt und arbeitet abwechselnd in Hannover und Berlin. Ihre Arbeiten sind unter anderem Teil der Sammlung der Sprengel-Museum in Hannover, die Neues Museum Nürnberg im Nürnberg und der Museum Wiesbaden im Wiesbaden.
Einige Arbeiten
- Der innere Kreis der äußeren Linie folgend (1977), Skulpturenpark/SkulpturenrouteKunst-Landschaft im Neuenkirchen (Lüneburger Heide)
- Einseits, sonsterseits - 2 Stück (1988)[2], SkulpturenrouteAusfallstraßen an beiden Ufern des Kampf im Französische Straßen Biene Nordhorn
- die Krone (1988), Hafenstraße in Nienburg/Weser
- Auf dem Rücken der Tiere (1990/94)
- Tödlich (1997) - zwei ausgestopfte Eisbären
- Arbeitskraft, Stille (1997)
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |