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Christine Defraigne | ||||
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Defraigne (2015) | ||||
| Geboren | 29. April1962 | |||
| Geburtsort | Lüttich | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Party | HERR | |||
| Funktionen | ||||
| Stadtrat Lüttich | 1989-1994 2001-heute | |||
| Wallonischer Abgeordneter | 1999-2018 | |||
| Senator | 2003-2018 | |||
| Senatspräsident | 2014-2018 | |||
| Schiffe Lüttich | 2018-heute | |||
| Webseite | ||||
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Christine Defraigne (Lüttich, 29. April1962) ist ein Belgier Politiker der HERR.
Lebenszyklus
Sie ist die Tochter des ehemaligen Präsident der KammerJean Defraigne (1929-2016). 1984 erwarb Defraigne einen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität Lüttich. Beruflich wurde sie Anwalt. Darüber hinaus war sie von 1984 bis 1985 Assistentin für Steuerrecht an der Universität Lüttich, wo sie auch als Dozentin tätig war. Von 1985 bis 1987 war sie zudem Mitarbeiterin im Kabinett des damaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten und liberalen Führers Jean Gol (1942-1995). Außerdem war sie von 2003 bis 2009 Präsidentin der TEC-Abteilung Lüttich-Verviers.
1988 wurde sie zur Gemeinderätin von Lüttich gewählt. Sie blieb es bis 1994 und ist seit 2001 wieder Mitglied des Stadtrates. 1991 versuchte sie, in die gewählt zu werden Abgeordnetenkammer, ist ihm aber nicht gelungen.[1] 1995 wurde sie Mitglied des Parteivorstands der damaligen PRL. 1997 wurde Defraigne dann beauftragt, die wallonische PRL zu erneuern.
1999 stieg sie in die Wallonisches Parlament als Nachfolger von Michel Foret, eine Position, die sie bis 2018 innehatte. Damit war Defraigne automatisch auch Mitglied der Parlament der Französischen Gemeinschaft. Von 2003 bis 2018 war sie auch als Gemeindesenator (2003-2014) und Staatssenator (2014-2018) im Belgischer Senat.
Im Senat war sie von 2003 bis 2009 Fraktionsvorsitzende der MR. Sie wurde 2009 aus dieser Position entlassen, nachdem sie die kumulative Rolle des Parteivorsitzenden und stellvertretenden Premierministers kritisiert hatte Didier Reynders. Im Dezember 2011 wurde sie erneut MR-Parlamentarierin im Senat, diesmal bis 2014. Von 2014 bis 2018 war sie dann Vorsitzende des belgischen Senats.
Nach dem Kommunalwahl 2018 2018 sie wurde Stadträtin in Lüttich, wofür sie ihre parlamentarischen Ämter aufgab.[2]
Im Oktober 2019 bewarb sie sich um den Vorsitz des MR.[3] In der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen am 12. November belegte sie mit 14,01 Prozent der Stimmen den dritten Platz.[4] Ende November 2019 war Defraigne Mitbegründer der Rassemblement des Liberaux Progressists Progress, eine Bewegung, in der sich die progressiven Liberalen innerhalb der MR vereinten.[5]
Ansichten
Defraigne ist ein Feminist[6] und Liberale. Sie gehörte zu den Mitunterzeichnern des Gesetzentwurfs zur Erweiterung der Euthanasie zu Minderjährige, die im Juni 2013 mehrheitlich angenommen wurde.
Dekorationen
- 2019: Großoffizier im Leopold-Orden[7]
Externe Links
- Persönliche Webseite
- Biografie Christine Defraigne auf connaitrelawallonie.be.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Sabine de Bethune | Präsident des Senats 2014-2018 | Nachfolger: Jacques Brotchi |
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