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Christine Jones, geboren als Christine Zacher (Teplitz-Schönau, Der 9. Mai1944 - 13. Februar2017) war ein österreichischJazz- und Blues-Sängerin, FlussKünstler und Galerist.[1]
Biografie
Sie war die Tochter von a Architekt und Lehrer und studierte Kunsterziehung bei Robin C. Andersen an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 1967 schloss sie ihr Studium mit dem Titel Magistra Artium. Danach studierte sie bis 1971 an der Freie Universität in Berlin Amerikanische Archäologie (AltAmerikanistik). Während dieser Zeit kam sie mit Jazz in Berührung. Sie sang amerikanischFolk-BluesFestivals und später im Pariser Jazzclub „Blue Note“, wo sie mit Musikern wie Kenny Clarke, Nathan Davis und Pony Poindexter. Entdeckt wurde sie von Konzertveranstalter Horst Lippmann, der sie unter Vertrag nahm. Die Sängerin ging nach Berlin und trat mit auf Leo Wright, Herzog Ellington, Dexter Gordon, Eugene Cicero, Fritz Pauer und Carmell Jones, den sie heiratete und eine Tochter hatte, Stella Jones.
Nach zehn Jahren (und ihrer Scheidung von Jones) kehrte sie nach Wien zurück und heiratete die Anwalt und Musiker Klaus-Peter Schrammel (ein Urenkel von Johann Schrammel). Damit hatte sie auch eine Tochter.
1980 gründete sie die Band JONESMOBILe, mit der sie ein Album aufnahm. Sie machte auch Platten mit dem GitarristKarl Ratzer (Beeindruckend, 1988) und der Maler Christian Ludwig Attersee (pfelder Liebe).
Sie erreichte die österreichischen Charts mit ich glaube nicht und durchgeführt in der Weißes Haus und der Vatikan.
1984 gründete sie mit ihrem Mann eine Kunstgalerie, KUNST>KANZLEI, eine Galerie in der Tradition des Kunstsalons des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. In der Galerie hatte Fluss-Künstler wie Daniel Spoerric, Dick Higgins, Christo, Coco Gordon, Alison Knowles, Joe Jones, Padhi Frieberger und Ben Vautier ihre ersten Ausstellungen in Österreich. Jones präsentierte hier auch ihre eigenen Arbeiten.
Diskografie
- 1965: Christine-Spirituals, Volkslieder, Blues. LP CBS 62626
- 1981: Christi Ne Jones - Jonesmobile. LP Yedermann Productions YM 24581
- 1982: Schlaf, Schlaf, Schlaf. Einzel YM 119872
- 1983: Weihnacht zu Zweit - Attersee & Christine Jones. LP YM 119872
- 1983: Gruß Gott. Single Weltweit Aufzeichnungen/Echo 119382
- 1988: Sommerzeit - Christine Jones feat. Karl Ratzer. Einzel YM 119872
- 1988: Dreifaltigkeit - Christine Jones. Maxi-Single YM 150044-1
- 1988. Wow! - Christine Jones. CD YM 9544
- 1992: Sehr manchmal Menschen. Maxi-CD YM G 9216-2
- 1994: Aut of Austria Sampler. CD-RMC 150002
- 1996: Christine Jones - Live bei EGA. CD YM11916
- 1996: Christine Jones & das Jonesmobile - Erzählender Jazz. Maxi-CD YM 12507
- 1997: Christine Jones - Jones Stones. CD YM 9871-2
- 2000: Christine Jones - Tamin Speck. CD YM 12508
- 2001: Christine & Stella Jones - La Chica Evelyn. CD YM 77200
- 2002: Jonesmobile in Ziegelstadl. CD YM 195201
- 2003: Sommerzeit – das war dann. Zusammenstellungs-CD UMG 980113
- 2003: Sommerzeit - Das ist jetzt. Zusammenstellungs-CD UMG 980854
- 2004: Beste von Christine Jones. CD UMG 986645
- 2004: Nlghtmares - Jonesmobile. Einzel-CD YM 08154711
- 2004: Christine Jones - Schau hier Blues. CD YM 91301
- 2005: Weiblich - Verve Impressionen. Kompilations-CD UMC 983300
- 2005: Christine Jones/Aaron Wonesch-Jonesch. CD ORF 411
- 2010: Saxo Son I Schrammel Ton I Christine Jones. CD YM 1952
- 2011: pfel der Liebe - Attersee & Christine Jones. CD YM 13411
- 2014: Jonesmobile 33 - Live. CD YM 3033
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:122560310 |