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Christophe Gamel | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 11. August1972 | |||
| Geburtsort | Meaux, Frankreich | |||
| Vereinsinformationen | ||||
| Aktueller Verein | ||||
| Aktueller Verein | Assistenztrainer | |||
| Ausgebildete Vereine | ||||
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| * Aktualisiert 18. Januar 2021 | ||||
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Christophe Gamel (Meaux, 11. August1972) ist ein FranzösischFußballtrainer.
Werdegang
Gamel begann seine Trainerkarriere in der Jugend einiger französischer Vereine sowie bei den Italienern SS-Cassino 1927. 2007 begann er als Fitnesstrainer beim ungarischen Erstligisten zu arbeiten Diosgyőri VTK, der damals einen französischsprachigen Mitarbeiter suchte, der mit den afrikanischen Spielern kommunizieren konnte.[1]. Er ging dann in drei Jahre Katar Arbeit: zuerst als Assistent beim National -17 und -19, später als Assistent bei Paulo Autoric und Diego Aguirre Biene Al-Rayyan. Nach diesen drei Jahren kehrte er nach Frankreich zurück, um Paris Saint-Germain Feminines Assistent von werden Farid Benstitic.
Ende Dezember 2016 wurde bekannt gegeben, dass Gamel zum 1. Januar 2017 in Kraft treten wird Frank Farina würde als Bundestrainer erfolgreich sein Fidschi.[2] Gamel führte Fidschi in die dritte Runde des WM-Qualifikation, aber in dieser dritten Runde wurde Fidschi Letzter in einer Gruppe mit Neuseeland und Neu-Kaledonien. 2017 wurde Fidschi unter seiner Führung Zweiter in der Pacific Mini-Spiele Zweiter mit 11 von 15, zwei Jahre später wurde er Zweiter auf dem Pazifik-Spiele nach dem dritten Platz im Finale Papua Neu-Guinea im Elfmeterschießen besiegt. Im August 2019 trat Gamel selbst aus familiären Gründen von Fidschi zurück.[3]
Am 27. November 2019 wurde Gamel zum neuen Interimstrainer von KSV Röselare nach dem Rücktritt von Arnar Gretarsson.[4] Es war der ehemalige französische Nationalspieler Mickaël Silvestre die Gamel mit Roeselare in Verbindung brachte.[1] Der Franzose blieb schließlich bis zum Saisonende als T1. Gamel führte Roeselare auf den siebten Platz in Erste Klasse B. Der Verein hätte normalerweise Play-off 3 gegen spielen sollen KSC Lokeren um den Verbleib zu sichern, aber Lokeren ging bankrott und Roeselare erhielt am Ende der Saison keine Profilizenz, um in 1B zu bleiben. Nach der Saison wurde er von Karel Fraeye.
Nach seiner Abreise aus Roeselare wurde er Assistent von Hakim Malek bei der algerischen ersten Liga Paradou AC.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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