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Claude Auclair

Claude Auclair (1. Mai 1943 - 20. Januar 1990) war ein Französisch Karikaturist. Er wurde am besten für die postapokalyptische Serie bekannt Science-Fiction-Comics[1]Jason Müller und Simon vom Fluss.

Auclair kam aus dem Vendee und arbeitete zunächst als Bühnenbauer im Theater. Anschließend arbeitete er als Illustrator für die französischen Zeitschriften Fiction und Galaxie. Dort lernte er 1966 Druillet und Giraud und auf ihren Rat hin begann er beim Comic-Magazin zu arbeiten Pilot. Ab 1969 zeichnete er den Comic Jason Müller. 1970 begann er bei der Tim und Struppi Wochenmagazin wo er sich traf Drehbuchautor GregorDie Insel Arroyoka und Die Saga vom Grizzlybären gemacht. folgte 1972 Simon vom Fluss auf Ihrem eigenen Drehbuch. Er hat auch den Comic gezeichnet Catriana Mac Killican mit Drehbuchautor Jacques Acar für das Protokollblatt.[2]

Ab 1978 arbeitete Auclair für das Comic-Magazin (À Suivre). Er hat das gemacht komische romane namens Bran Ruzu, Eine Stimme, die aus dem Nichts kommt und Er, die im Album erschienen mit Gießer. 1988 nahm er seine Serie wieder auf Simon vom Fluss, jetzt zusammen mit Drehbuchautor Riondet. Der letzte Teil von Er er konnte wegen seines Todes nicht fertig werden, die letzten Seiten wurden unterschrieben von Jacques Tardic und Jean-Claude Mezieres.

Das Leitthema all seiner Arbeiten ist das Recht auf Anderssein.

Literaturverzeichnis

Auszeichnungen

  • 1975 : Prix ​​Saint-Michel in Brüssel für Simon vom Fluss
  • 1976 : Grand Prix Phénix in Paris für Simon vom Fluss
  • 1977 : Prix de la BD réaliste (Saint-Michel) für Simon vom Fluss