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Claude Puel | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Claude Puel | |||||||
| Geburtsdatum | 2. September1961 | |||||||
| Geburtsort | Castres, Frankreich | |||||||
| Länge | 178 cm² | |||||||
| Position | Defensiver Mittelfeldspieler | |||||||
| Vereinsinformationen | ||||||||
| Funktion | Trainer | |||||||
| Senioren | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Claude Puel (Castres, 2. September1961) ist ein Französisch Fußballtrainer und ehemaliger Fußballprofi. Er war der Cheftrainer von AS Monaco, Lille OSC, Olympique Lyonnais, OGC Nizza, Southampton und Leicester-Stadt. Seit Oktober 2019 ist er Trainer von AS Saint-Etienne. Als Spieler spielte er während seiner gesamten Karriere für den AS Monaco.
Als Spieler
Puel trat 1977 in die Jugend des AS Monaco ein, zwei Jahre später kam er hier in die erste Mannschaft. Hier verbrachte er seine gesamte aktive Karriere von 1979 bis 1996. Insgesamt bestritt der defensive Mittelfeldspieler 601 Spiele und erzielte dabei vier Tore. Während seiner Zeit beim AS Monaco gewann Puel 1982 und 1988 die Meisterschaft, drei französische Pokale und einen französischen Supercup. 1992 erreichte er das Finale des Europapokals II, 1994 erreichte er mit seinem Verein das Halbfinale der Champions League.
Als Trainer
Nach seiner Karriere als Fußballspieler im Jahr 1996 übernahm er als Manager und Feldtrainer die Reservemannschaft des AS Monaco. Dies tat er bis 1999, im Januar dieses Jahres unterschrieb er als Cheftrainer der ersten Mannschaft. Unter seiner Führung gewann Monaco im Jahr 2000 den nationalen Titel und fügte den Supercup hinzu. Im folgenden Jahr erreichten sie das Finale des Coupe de France, konnten es aber nicht erobern. Im Juni 2001 wurde sein Vertrag nicht verlängert und Monaco nach 24 Jahren verlassen.
Seit 2002 ist Puel Trainer des OSC Lille. 2004 gewann der nordfranzösische Klub den Intertoto-Cup. 2005 und 2006 beeindruckte er mit Platz zwei bzw. drei in der Ligue 1. Dafür war er beides Frankreich Fußball (2005) als UNFP (2006) gewählt in Trainer des Jahres. In dem Saison 2006/2007 Lille beeindruckte auch in der Champions League, mit einem 0:2-Sieg über den späteren Sieger AC Mailand erreichte Lille das achte Finale, wo die Mannschaft gegen Manchester United ausschied.
2008 wechselte Puel zuel Olympique Lyonnais. Dort belegte er 2009 den dritten Platz, nachdem der Verein sieben Meistertitel gewonnen hatte, und Puel erreichte mit Lyon das Achtelfinale der Champions League. 2010 wurde Lyon Zweiter und die beste Leistung aller Zeiten in der Champions League erzielt: Puel erreichte mit Lyon das Halbfinale des wichtigsten europäischen Vereinswettbewerbs, inklusive Heimsieg Real Madrid (1:0) und ein historisches 1:1 in Madrid. Es Saison 2010/2011 weniger erfolgreich für Puel und Lyon: Lyon erreichte mit Rang drei die schlechteste Leistung (vorher unter Puel in 2008/2009) in zehn Jahren und in der Champions League erreichte die Mannschaft das Achtelfinale. Im letzten Heimspiel der Saison gegen SM Caen (0:0) die Lyoner Menge wollte, dass Puel gefeuert wird und es wurden sogar kleine Demonstrationen gegen ihn organisiert. Im letzten Spiel war die Teilnahme an der Vorrunde der Champions League durch einen 0:2-Sieg über den Saisonabsteiger gesichert AS Monaco, die den dritten Platz belegte. Trotzdem war Puel 21. Juni 2011 von Lyon entlassen.
Puel wurde im Juni 2016 zum Cheftrainer von Southampton, wo er sein Amt als Nachfolger des to antrat Everton ausgewandert Ronald Koeman. Der Franzose beendete in seinem erste Saison nicht nur ordentlich als Achter mit Die Heiligen, aber er führte Southampton auch ins erste große Finale seit 2003. In der letzten Schlacht der Schlacht um die Fußball-Liga-Pokal war mal Manchester United auf 26. Februar jedoch 3-2 zu stark. Am 14. Juni 2017 bestätigten Vereinsfunktionäre seinen Abgang aus Southampton, wo Puel einen bis Mitte 2019 laufenden Vertrag hatte.[1] Ihm folgte Mauricio Pellegrino.
Puel wurde im Oktober 2017 zum Leicester-Stadt. Am 24. Februar 2019 wurde Puel entlassen. Im Herbst 2019 wurde er Trainer von AS Saint-Etienne.[2].
Ehrentafel
Als Spieler
- Nationaler Meister Frankreich: 1982, 1988 (AS Monaco)
- Französischer Pokal: 1980, 1985, 1991 (AS Monaco)
- Französischer Supercup: 1985 (AS Monaco)
- Champions-League-Halbfinalist: 1994 (AS Monaco)
Als Trainer
- Nationaler Meister Frankreich: 2000 (AS Monaco)
- Französischer Supercup: 2000 (AS Monaco)
- Coupe de la Ligue: 2001 (AS Monaco)
- UEFA Intertoto Cup: 2004 (OSC Lille)
- Vize-Bundesmeister: 2005 (OSC Lille), 2010 (Olympique Lyon)
- Champions-League-Halbfinalist: 2010 (Olympique Lyon)
Persönliche Preise
Siehe auch
Externer Link
| Vorgänger: Alain Perrin | Trainer von Olympique Lyonnais 2008-2011 | Nachfolger: Remi Garde |
| Vorgänger: Jean Tigana | AS Monaco-Trainer 1999-2001 | Nachfolger: Didier Deschamps |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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