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Claudine Chavannes-Mazel

Claudine Albertine (Claudine) Chavannes-Mazel (Den Haag, 7. Januar1949) ist ein Niederländisch Kunsthistoriker und emeritierter Professor für Kunstgeschichte des Mittelalters an der Universität Amsterdam.

Biografie

Mazel wurde als Mitglied der . geboren PatrizierfamilieMazel. Sie ist eine Tochter des Rechtsanwalts und Shell-Direktors Willem Hendrik Agathe Mazel (1908) und seiner ersten Frau Drs. Margaretha Catharina Schoch (1909-1954), Kunsthistorikerin und Lehrerin an der Akademie der Bildenden Künste in Den Haag, über die Mazel schrieb 2004 eine Biografie. Mazel war mit dem Journalisten Mr. Marc Eugene Chavannes (1946).

Professor Doktor. Dr. Mazel promovierte 1988 bei Führen auf einen These zu einem buchhistorischen Thema: Das Miroir Historial von Jean le Bon. Das Leidener Manuskript und die dazugehörigen Kopien. Während ihrer gesamten Karriere beschäftigte sie sich mit buchhistorischen Themen, deren Veröffentlichung und Ausstellung sich auf die Reimbibel aus der Sammlung der Museum Meermanno von Jacob van Maerlant von 2008 ist das jüngste; eine Restaurierung, die es ermöglichte, das gesamte Manuskript zu zerlegen, ermöglichte ein genaues Studium und eine genaue Veröffentlichung des Manuskripts.

Chavannes-Mazel ist seit 1993 Professorin an der UvA. Ihre Abschiedsrede hielt sie am 13. März 2014 unter dem Titel In langen Schlangen, oder: hin und her in der Kunstgeschichte.

Vorstandspositionen

Bibliographie (Auswahl)

  • Schätze der Königlichen Bibliothek. Acht Jahrhunderte illuminierte Handschriften: Ausstellung des Buches im Rijksmuseum Meermanno-Westreenianum 17. Dezember 1980 - 15. März 1981. Den Haag, 1980.
  • Das Miroir Historial von Jean le Bon. Das Leidener Manuskript und die dazugehörigen Kopien. Leiden, 1988 (These).
  • (Redakteure) Mittelalterliche Handschriften der lateinischen Klassiker: Herstellung und Verwendung. London, 1996.
  • "Wirklich zu freigeistig und unabhängig". Leben und Werk von Ina Mazel-Schoch, 1909-1954. Den Haag, 2004.
  • Maerlants Reimbibel im Museum Meermanno. Die Macht der Worte, die Schönheit der Bilder. Den Haag, 2008.