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Claus Vogel
Claus Vogel
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Persönliche Informationen
Geburtsdatum6. Juli1933
GeburtsortSaarbrücken
Sterbedatum16. August2012
Ort des TodesSaarbrücken
Wissenschaftliche Arbeit
DisziplinIndien Wissenschaft
Tibetologie
Forschunghippokratisch Vier-Saft-Leder
Andere Forschungtibetische Version von vagbhata des Ashtanga Hridaya
Portal  Portalsymbol  Indien
Tibet
Tibetischer Buddhismus

Claus Vogel (Saarbrücken, 6. Juli1933 - Dort, 16. August2012) war ein DeutscheIndischer Experte und Tibetologe.

Biografie

Claus Vogel studierte klassische Musik Philologie, Philosophie, Indien Wissenschaft und Tibetologie zum Philipps-Universität Marburg und promovierte dort 1956 1956 Hellfried Dahlmann mit dem These über den Hippokratischen Vier-Saft-Leder. Nach seinem zweijährigen Aufenthalt bei a Stipendium im poona, Indien, wurde er wissenschaftlicher Assistent am damaligen indisch-ostasiatischen Seminar der Marburger Universität.

Nach ihm Habilitation erworben 1964 von Wilhelm Rau über die Tibetisch Version von vagbhata des Ashtanga Hridaya er lehrte dort zuerst als Privatlehrer und ab 1969 als Professor.

1976 wurde Vogel als ordinarius beim indologischen Seminar der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ernannt, wen er bis zu seinem emeritierter Status 1998. Seit 1971 als Studienleiter und ab 1989 als Honorarprofessor für Tibetologie an der Georg-August-Universität Göttingen.

Vogels Arbeitsgebiete sind Philologie und Quellensammlung der klassischen Literatur in Sanskrit und seiner tibetischen Akzeptanz im Bereich der indischen Lexikographie und Chronologie unter anderem aus der Geschichte der Indische Medizin.

Vogel ist Mitglied der Royal Asiatic Society in London und der Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften. Seit 1988 leitete er den Vorstand der Helmuth von Glasenapp Stiftung Wiesbaden.