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Cleopatra Jessurun
Kleopatra Jessurun
Jessurun, ca. 2019
GeborenOktober 1979
Paramaribo
LandSurinam
BerufArzt
Direktor
ReligionChristian
Portal  Portalsymbol  Politik

Kleopatra Jessurun (Paramaribo, Oktober 1979) ist ein surinamischer Arzt und Verwalter. Seit Januar 2019 ist sie Direktorin des Gesundheitsministerium. Während der Corona-Krise in Surinam ist sie eine der führenden personen in der COVID-19-Krisenmanagement-Team.

Biografie

Jessurun studierte ab 2002 innere Medizin (Allgemeinmedizin) in Kuba. Hier erwarb sie den Abschluss 2009 Doktor der Medizin. Von 2012 bis 2017 arbeitete sie als Allgemeinärztin und Notaufnahme (ED) für die Medizinisches Zentrum Mungra im Neue Nickerie. Anschließend war sie zwei Jahre lang Ärztliche Direktorin dieses Krankenhauses.[1] Im Januar 2019 folgte sie Maureen Wijngaarde-Van Dijk als Direktorin an der Gesundheitsministeriumals geschäftsführender Direktor.[2][3]

Im Ministerium ist sie an der Kontrolle und Prävention von Viruserkrankungen beteiligt, wie zum Beispiel: Malaria[4] und Ebola. Im August 2019 initiierte sie das Ebola-Protokoll, als ein Reisender aus einem Ebola-Gebiet in Demokratische Republik Kongo das Land betreten. Es folgte eine obligatorische Quarantäne für einen Zeitraum von drei Wochen.[5]

Im Januar 2020 erwartete sie die SARS-CoV-2Virus mit der Einrichtung eines nationalen Reaktionsteams für die öffentliche Gesundheit in Zusammenarbeit mit den Surinamen Mittelpunkt des Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO).[6] Während der Corona-Krise in Surinam ist sie eine der führenden personen in der COVID-19-Krisenmanagement-Team.[7] Nach der Ernennung des Ministers Amar Ramadhin Sie sagte, sie sei mit dem anderen Ansatz unzufrieden und habe gekündigt. Etwa zur gleichen Zeit wurde ihr auch mehr als ein Hektar Land für gärtnerische Zwecke zugesprochen, das am 14. Juli 2020 vom scheidenden Minister vergeben wurde. Mike Nursalim wurde unterschrieben.[8] Nach ihrem Rücktritt wehrte sie sich gegen die NDP- Unterstützer gegen den Vorwurf des Ministers Amar Ramadhin dass 1,5 Millionen SRD aus dem COVID-Notfallfonds an die Surinamische Fernsehstiftung (STVS) und die Nationales Informationsinstitut war verschwunden.[9]